Werdegang
Martin Kahl studierte Politikwissenschaft, Soziologie
und Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität
Münster und hat über die "Amerikanische
Nuklearstrategie, Waffenentwicklung und nukleare
Rüstungskontrollpolitik von Kennedy bis
Bush" promoviert. Von 1988-1989 war er
Stipendiat der Stiftung Volkswagenwerk in einem
Projekt zum Thema "Rüstungskontrolle
- Erfahrungen der Vergangenheit, Chancen für
die Zukunft", von 1994-97 Stipendiat der
Stiftung Volkswagenwerk im Rahmen eines Forschungsprojekts
über "Die Sicherheitspolitiken der
Mittelosteuropäischen Länder und die
Entwicklung einer neuen europäischen Sicherheitsarchitektur".
Von 1992 bis 2003 hat er Lehrtätigkeiten
an den Universitäten Osnabrück/Vechta,
Jena, Giessen und Saarbrücken ausgeübt.
Von 1999-2003 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter
am Institut für Politikwissenschaft der
Universität des Saarlandes.
Er leitet zusammen mit Regina Heller das von
der DFG finanzierte Projekt „Rechtfertigung
nach gleichem Muster? Eine Untersuchung von
Argumenten für die Einschränkung von
Menschen- und Bürgerrechten bei der Terrorismusbekämpfung
in den USA, der EU und Russland“ und ist
Mitarbeiter in den Projekten TERAS INDEX und
EUSECON.
Martin Kahl ist seit 2003 Mitarbeiter am IFSH
Sprachen
deutsch, englisch
Aktuelles Projekt
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ZEUS Mitarbeiterseite
Veröffentlichungen
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Veröffentlichungen [Auswahl]
Kontakt
Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
Beim Schlump 83
20144 Hamburg
Tel.: 040 866 077 22
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