Werdegang
Oliver Meier hat 1996 am Fachbereich Politische
Wissenschaft der Freien Universität Berlin
zur Nuklearwaffenpolitik der Vereinigten Staaten
promoviert und war 1993/94 Fellow am Center
of Arms Control and International Security an
der Stanford Universität in den USA. Von
1996 bis 1999 arbeitete er als Wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Berliner Informationszentrum
für Transatlantische Sicherheit (BITS)
in Berlin und Genf. Danach war er bis 2003 Mitarbeiter
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Verification
Research, Training and Information Centre (VERTIC)
in London und leitete dort unter anderem das
Projekt zur Überprüfung von Rüstungskontrollverträgen.
Von 2003 bis 2005 war Dr. Meier Wissenschaftlicher
Mitarbeiter im Bundestagsbüro von Uta Zapf
(MdB, SPD und Vorsitzende Unterausschuss für
Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung).
Seit Mai 2005 ist Oliver Meier externer Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IFSH
und arbeitet seit August 2008 in einem von der Deutschen Stiftung Friedensforschung
finanzierten Drittmittelprojekt zur Bedeutung von Technologietransfers für die Legitimität
von Nichtverbreitungsregimen. Oliver Meier ist zudem Internationaler Repräsentant und
Korrespondent der Arms Control Association (ACA) mit Sitz in Berlin Er beschäftigt sich
zudem im Rahmen eines von IFSH, ACA und dem British American Security Information Council
gemeinsam durchgeführten und von der Hewlett Foundation finanzierten Projekt mit der Frage,
wie eine Herabsetzung der Bedeutung von taktischen Atomwaffen in Europa erreicht werden kann.
Sprachen
deutsch, englisch, französisch
Aktuelle Projekte
Zwischen Kontrolle und Kooperation: Technologietransfers und Bemühungen um die
Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen
Reducing the role of tactical nuclear weapons in Europe
Veröffentlichungen
» s.
Veröffentlichungen [Auswahl]
Kontakt
Kiefholzstr. 12
D-12435 Berlin
Telefon: +49-30-4372 3970
Telefax: +49-30-4372 3972

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