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Das IFSH

Das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik ist eine eigenständige Forschungseinrichtung an der Universität Hamburg. Der Doppelbegriff im Institutsnamen unterstreicht die zentrale Arbeitshypothese: Friedenswahrung und Sicherheitsvorsorge bedingen sich wechselseitig. Sie können nicht unabhängig voneinander verfolgt werden. Dies galt für die inzwischen historische Konstellation des nuklearen Abschreckungsfriedens, es gilt ebenso für aktuelle Sicherheitsgefährdungen durch regionale Gewaltkonflikte, transnationalen Terrorismus oder die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen. Deshalb orientiert sich die Institutsarbeit am Postulat einer sowohl leistungsstarken wie konsequent friedensverträglichen Sicherheitspolitik.

Der Film zeigt die Entwicklung des IFSH von der Gründung im Jahre 1971 bis zu den heutigen Forschungsschwerpunkten.

Der Film wurde anlässlich des Umzugs des IFSH (Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg) im Jahr 2007 gedreht. Premiere hatte er am 30. Oktober 2007 im Rahmen der offiziellen Eröffnung des neuen Domizils des IFSH "Beim Schlump 83", in dem das IFSH zusammen mit den drei Instituten
IGdJ
(Institut für die Geschichte der deutschen Juden),
FZH
(Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg)
und dem

ZNF (Carl Friedrich von Weizsäcker-Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung).

 

Die Urheberrechte der Videos liegen (soweit nicht anders ausgewiesen) beim IFSH. Die Nutzung für nicht-kommerzielle wissenschaftliche Zwecke in Bildung, Lehre und Forschung ist gestattet. Die kommerzielle Verwendung ist untersagt.



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