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Elena Kulipanowa, M.A., M.P.S.
Phd Candidate
Research Interest
Central Asia, foreign policy, theory and practice of regional cooperation, multilateral institutions
Background
Elena Kulipanova studied International Relations at the Abai State University in Almaty, Kazakhstan, and obtained a Master’s Degree in Intercultural Communication and European Studies in Fulda. In 2007 she received an MA in Peace and Security Studies from the IFSH at the University of Hamburg. Elena Kulipanova has been a Doctoral candidate at CORE/IFSH since September 2008, funded by a joint scholarship from the DAAD and the Open Society Institute (OSI). Since 2007 she has also been a steering committee member of the MPS Alumni Society at the IFSH.
Languages
Russian, German, English
Current Projecte
Multilaterale Zusammenarbeit in und mit Zentralasien. Wechselseitige Anpassungs- und Lernprozesse in den Kooperationsbeziehungen zwischen der EU und ADB sowie den zentralasiatischen Staaten
Das Dissertationsvorhaben hat zum Ziel, anhand von zwei Fallbeispielen die Wirkungen bzw.. die Wirkungsmöglichkeiten externer Akteure auf die regionale Kooperation in Zentralasien zu untersuchen. Es beschäftigt sich explizit mit dem Engagement der ausgewählten Internationalen Organisationen zur Förderung regionaler Kooperation in Zentralasien, welche als eine wesentliche Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung und Stabilität angesehen wird. Aufgrund der bisher gemischten Bilanz dieses Engagements und der weiterhin ambivalenten Beziehungen zwischen den zentralasiatischen Staaten, geht die Untersuchung der Frage nach, ob und wenn ja, wie es den Internationalen Organisationen möglich ist, auf die Kooperationsprozesse in Zentralasien einzuwirken.
Die empirisch-analytische Untersuchung basiert auf einer erstmaligen, breiten empirischen Auswertung von Primärquellen sowohl der ausgewählten Internationalen Organisationen (EU und ADB) als auch der an der multilateralen Kooperation beteiligten zentralasiatischen Behörden (Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan). In der Untersuchung werden qualitative Forschungsmethoden angewandt, darunter Leitfaden-Interviews mit zuständigen Mitarbeitern/-innen und Experten/-innen.
Das Promotionsprojekt wird durch ein DAAD/OSI-Stipendium
gefördert.
Publications
Articles
- Weder globale Konkurrenz noch wirksame Friedenssicherung. Was kann die EU in Zentralasien erreichen?, in: Margret Johannsen/Bruno Schoch/Corinna Hauwedell/Tobias Debiel/Christiane Fröhlich (Hrsg.). Friedensgutachten 2011. Berlin: LIT Verlag, S. 155-167 (mit Anna Kreikemeyer).
Presentations
- Functional Cooperation in Central Asia: The Case of Asymmetrical Interdependence?, VIII ICCEES World Congress “Prospects for Wider Cooperation”, 26-31 July 2010, Stockholm.
Contact
Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
Beim Schlump 83
D-20144 Hamburg
Telefon: +49-40-866077-62
Telefax: +49-40-866 3615
E-mail: kulipanova@ifsh.de


