- Alwardt
- Bangert
- Bock
- Bossong
- Brzoska
- Bund
- Currie
- Dietrich
- Ehrhart
- Evers
- Finger
- Fisch
- Groß
- Halewitz
- Hegemann
- Heller
- Hildebrandt
- Johannsen
- Kahl
- Köhler
- Kreikemeyer
- Kröger
- Kropatcheva
- Kühn
- Kubiak
- Kulipanova
- Lanz
- Maras
- Mehmedbegovic
- Meier
- Muhibat
- Mutz
- Narten
- Neuneck
- Paul
- Pertermann
- Peter
- Petretto
- Pisoiu
- Polley
- Rasch
- Reinke de Buitrago
- Runge
- Scheffran
- Schiek
- Schlichting
- Schlopsna
- Schmid
- Schneider
- Seifert
- Sirseloudi
- Stropahl
- Tannous
- Till
- Tudyka
- van Um
- Völker
- Walter
- Wellner
- Zellner
Dr. Johann Schmid
Military Fellow
Research of Interest
Theories of wars, Clausewitz, Wandel des Kriegsbildes,
strategy development, security policy, military strategy,
armee, Terrorism, Global proportion of power, NATO
Background
Johann Schmid ist Offizier und Staatswissenschaftler. Er promovierte an
der Universität zu Köln zum Dr. rer. pol. im Fachbereich
Politikwissenschaften zum Thema: Clausewitz und die stärkere Form des
Kriegführens – Zur Dialektik von Angriff und Verteidigung. Nach
militärischen Führungsverwendungen im Bereich der Kampftruppe des Heeres
(u.a. Einsatz im Kosovo 1999) war Johann Schmid im Rahmen nationaler
wie internationaler Verwendungen insbesondere im Bereich der
Sicherheits- und Militärpolitik eingesetzt (u.a. bei ACT, NATO). Seit
Juli 2010 nimmt Johann Schmid die Aufgaben des militärischen Anteils am
IFSH wahr und vertieft damit die Zusammenarbeit und den
wissenschaftlichen Austausch zwischen dem IFSH und der Bundeswehr. Er
ist Redakteur der „Hamburger Beiträge“ und seit 2010/11 (WS) Dozent im
postgradualen Masterstudiengang „Peace and Security Studies“.
Languages
German, English, Swedish
Current Project
| s.
ZEUS Website
Publications
Monographien
- Die Dialektik von Angriff und Verteidigung. Clausewitz und die stärkere Form des Kriegführens. Herausgegeben von Thomas Jäger in der Reihe: Globale Gesellschaft und Internationale Beziehungen. VS-Verlag, Wiesbaden, März 2011 (Dissertation), 280 Seiten.
Ausätze
- Die Überlegenheit des Angriffs: Der Angriff aus Schwäche. Ein Phänomen im Wiederspruch zur Clausewitz´schen Theorie von der „größeren Stärke der Verteidigung“ untersucht am Beispiel der zwölften Isonzooffensive 1917. In: Thomas Jäger/Rasmus Beckmann (Hrsg.): Handbuch Kriegstheorien, VS-Verlag, Wiesbaden 2011, S. 380-395.
- Terrorismus: Eine Herausforderung für Strategie und Legitimität, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, 27/2011, S. 14-18 (mit Patricia Schneider).
- Meeting the Challenge of International Terrorism. In: Ralph Rotte/Christoph Schwarz (Hrsg.): International Security and War. Politics and Grand Strategy in the 21st Century. New York (Nova Science) 2011, S. 151-160.
- Clausewitz und die Überlegenheit der Verteidigung. Zum Stärkeverhältnis von Offensive und Defensive. In: Zeitschrift für Außen und Sicherheitspolitik, Jahrgang 3, Heft 4, 4. Quartal 2010, S. 513-527.
- Strategische Entwicklungslinien in Zentralasien. Aktueller und künftiger Schauplatz eines „Great Game“ um Macht, Einfluss und Ressourcen? in: Europäische Sicherheit, 56. Jahrgang, Nr. 6, Juni 2007, S. 22-28.
- Entstaatlichung und Privatisierung des Krieges. Betrachtung eines globalen Trends in seiner grundlegenden Bedeutung für die sicherheits- und militärpolitische Lagefeststellung Deutschlands, in: Strategie und Technik, Mai 2007, (zusammen mit Justin Just), S. 12-15.
- Amerika auf dem Weg zu einer heroischen Nation? Präsident Bush und die „neue Irakstrategie“. Zur militärischen Handlungs-fähigkeit westlicher Demokratien im aktuellen Kriegs- und Konflikt-bild, in: Journal der Politisch-Militärischen Gesellschaft, Denkwürdigkeiten, Nr. 36, April 2007, S. 3-7.
- Der Präventivangriff. Gedanken zur Dialektik von Angriff und Verteidigung bei Carl von Clausewitz, untersucht am Beispiel des Sechstagekrieges von 1967, in: Österreichische Militärische Zeitschrift, XLIV. Jahrgang, Heft 5, September / Oktober 2006, S. 607-612.
- Privatisierung / Entstaatlichung von militärischer Gewalt, in: Journal der Politisch-Militärischen Gesellschaft, Denkwürdigkeiten, Nr. 30, Mai 2006, S. 6-8.
- Organisierte Kriminalität in Südosteuropa: Fakten und Gegenstrategien, in: Journal der Politisch-Militärischen Gesellschaft, Denkwürdigkeiten, Nr. 26, März 2006, S. 5-7.
- Ein Neuansatz in der Auseinandersetzung mit dem internationalen Terrorismus, in: Europäische Sicherheit, 54. Jahrgang, Nr. 12, Dezember 2005, S. 75-80.
- Ein Neuansatz in der Auseinandersetzung mit dem internationalen Terrorismus, in: Journal der Politisch-Militärischen-Gesellschaft, Denkwürdigkeiten, Nr. 23, August 2005, S. 1-7.
Contact
Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
Beim Schlump 83
D-20144 Hamburg
Telefon: +49-40-866077-54
Telefax: +49-40-866 3615
E-mail: schmid@ifsh.de


