Zentrum für
   EUropäische Friedens- und
   Sicherheitsstudien

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NEWS

Interview zu Afghanistan | 27.01.2012
Am 27. Januar 2012 gab Dr. Hans-Georg Ehrhart dem Hamburger Abendblatt ein Interview zum Bundestagsbeschluss über die Verlängerung des Afghanistanmandats.
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Maritime Expert Seminar in Helsinki | 16.12.2011
Patricia Schneider hat als Diskutantin am „Maritime Expert Seminar“ teilgenommen. Es fand in Helsinki, Finnland vom 12.-15. Dezember 2011 im Rahmen des Multinational Experiment 7, Access to the Global commons“ (Zugang zu den weltweiten Gemeingütern) statt. Ziel war es, auf Einladung deutscher, amerikanischer und finnischer Streitkräfte, das „Maritime Security Regime Concept: Supporting Partnerships to ensure access in the Maritime Domain“ zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

Vortrag auf der internationalen Konferenz "Zwanzig Jahre seit dem Ende der Sowjetunion. Wandel, Kontinuität und neue Fragen" | 05.12.2011
Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. hielt Dr. Regina Heller am 1. Dezember in Berlin auf der internationalen Konferenz "Zwanzig Jahre seit dem Ende der Sowjetunion. Wandel, Kontinuität und neue Fragen" einen Vortrag zum Thema "'Konkurrenten oder strategische Partner?' Die EU und Russland und die politische Neuordung Europas".

Internationaler Workshop: The `Dark´ Side of Normative Argumentation in Counterterrorism | 22.11.2011
Vom 18.-19. November 2011 veranstaltete das Zentrum für Europäische Friedens- und Sicherheitsstudien am IFSH im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts „Subjecting Freedom“ einen internationalen Workshop zum Thema „The `Dark´ Side of Normative Argumentation“. Die Veranstaltung brachte 15 Forscher/innen und Experten aus Universitäten und Forschungsinstituten (Kanada, Großbritannien, Irland, Belgien, Deutschland) zusammen, um über die Rolle von Sprache und Argumentation im Zusammenhang mit der Bekämpfung des Terrorismus zu diskutieren.
Panel I reflektierte theoretische und methodologische Aspekte normativen Argumentierens staatlicher Akteure im Bereich der Terrorismusbekämpfung, Panel II konzentrierte sich auf die Untersuchung von Argumenten zur Legitimierung des „War on Terrorism“ und von Folter bzw. folterähnlicher Maßnahmen. Panel III behandelte vergleichend das Überzeugungsargumentieren staatlicher Akteure in unterschiedlichen Staaten (USA, Großbritannien, Russland), Panel IV fragte nach den Konsequenzen normativen Argumentierens im Bereich der Terrorismusbekämpfung auf die Geltung verbriefter internationaler Menschenrechtsnormen.
Auf dem abschließenden Roundtable wurden die Ergebnisse des Workshops diskutiert und Perspektiven für eine weitere Zusammenarbeit und Vernetzung unter den Teilnehmern erörtert.

Vortrag zur aktuellen Konfliktlage in Afghanistan | 16.11.2011
Johann Schmid hielt im Rahmen der Tagesveranstaltung zum Thema "Afghanistan Quo Vadis" einen Vortrag "Zur aktuellen Konfliktlage in Afghanistan". Die Veranstaltung richtete sich an ca. 130 Gymnasiasten (der Sekundarstufe II) und Lehrkräfte aus dem Raum Göttingen und wurde federführend durch die Evangelische Akademie Loccum organisiert. Die Veranstaltung fand am 07.11.2011 in Göttingen statt.

Vortrag beim HSFK-Workshop über Global Crime Governance | 08.11.2011
Patricia Schneider nahm an dem von der HSFK und dem Exzellenzcluster „Normative Orders“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main veranstalteten Workshop vom 4.-5. November 2011 teil. Sie hielt einen Vortrag zum Thema: „The Transnational Governance of Maritime Security“. Das Thema des Workshops war „The Transnational Governance of Violence and Crime“ und legte einen besonderen Schwerpunkt auf die Rolle nichtstaatlicher Akteure.

Vortrag vor US-Studierenden | 08.11.2011
Patricia Schneider hielt einen Vortrag vor einer amerikanischen Studierendengruppe vom University Studies Abroad Consortium, Lüneburg Program. Der Besuch der Gruppe fand im Rahmen des von Sybille Reinke de Buitrago geleiteten Seminars „International Affairs since 1945“ am 08. November 2011 statt. Frau Schneider führte in die Arbeit des IFSH ein und hielt einen Vortrag über maritime Sicherheit.

Combating Piracy Week, London | 02.11.2011
Kerstin Petretto repräsentierte das IFSH und das PiraT-Projekt auf der von Hanson Wade organisierten Internationalen Konferenz „Combating Piracy Week“, die vom 18.-20. Oktober in London stattgefunden hat. Die Konferenz brachte neben Repräsentanten der autonomen Republik Puntland, darunter Präsident Farole, Vertreter der UN, der EU, der Internationalen Kontaktgruppe zur Pirateriebekämpfung vor Somalia, von Flaggenstaaten und maritimer Industrie zusammen, um über die aktuell größten Herausforderungen im Kampf gegen Piraterie zu diskutieren.

Internationale Pirateriekonferenz in Malmö | 01.11.2011
Patricia Schneider repräsentierte das IFSH und das PiraT-Projekt auf der Internationalen Konferenz „Piracy at Sea – ICOPAS 2011“, die von der World Maritime University zusammen mit der International Maritime Organization organisiert wurde. Die Konferenz fand vom 17.-19. Oktober in Malmö in Schweden statt.

3. Offene Sektionstagung Internationale Politik der DVPW | 13.10.2011
Patricia Schneider (ZEUS) präsentierte auf der 3. Offenen Sektionstagung Internationale Politik der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) am 6./7. Oktober 2011 in München. Sie trug vor zum Thema: „Maritimer Terrorismus und Security Governance: Tätergruppen, Anschlagstypen und ergriffene Abwehrmaßnahmen“ im Rahmen des Panels „Neue Bedrohungen in der Sicherheitspolitik: Akteure, Konstruktionen, Effekte“.

EU Security Governance in der post-nationalen Konstellation. Internationaler Workshop am IFSH | 04.10.2011
Vom 29.-30. September veranstaltete das Zentrum für Europäische Friedens- und Sicherheitsstudien am IFSH mit finanzieller Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung einen internationalen Workshop zum Thema „EU Security Governance in the Post-National Constellation: Conceptual, Empirical and Practical Challenges“. Die Veranstaltung brachte ca. 25 ForscherInnen und Experten aus Universitäten, Think-Tanks, und Institutionen der EU zusammen, um konzeptionelle Perspektiven, empirische Entwicklungen und praktisch-normative Probleme neuer Formen sicherheitspolitischen Regierens in der EU zu diskutieren. Zwei konzeptionelle Panels beschäftigten sich zunächst mit dem Stand der wissenschaftlichen Debatte zum Konzept Security Governance und möglichen Güterkonflikten sicherheitspolitischen Regierens in der post-nationalen Konstellation sowie mit den speziellen Ausprägungen von Security Governance in der EU und im Vergleich zu anderen Regionen. In drei weiteren Panels wurden konkrete Merkmale und Probleme von Security Governance in den Bereichen Terrorismusbekämpfung, GSVP-Missionen (comprehensive approach) und nationales Krisenmanagement (whole-of-government approach) behandelt. Der abschließende Roundtable schließlich fragte auf der Grundlage der vorhergegangenen Diskussion nach der konzeptionellen und praktischen Relevanz und Angemessenheit von EU Security Governance.
Programm des Workshops

Subjektivität in Russlands Partnerschaft mit dem Westen. Internationaler Workshop mit Forschern aus Russland, den USA und der EU am IFSH | 20.09.2011
Mit einem internationalen Workshop, gemeinsam organisiert mit den Universitäten Frankfurt am Main und Tampere (Finnland) und finanziert von der VolkswagenStiftung, wurden am 15. und 16. September 2011 unter dem Titel „The subjective dimension of Russia’s partnership with the West. Filling theoretical and empirical voids“ 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen (Politikwissenschaft, Soziologie, Geschichte, Psychologie) aus der EU, Russland und den USA zu einem 2-tägigen Workshop zusammengebracht, um die Mikro-Fundierung russischer Außenpolitik und ihre Auswirkungen auf die Dynamik und Qualität der Beziehungen zum Westen zu diskutieren. Denn was vor der Hand als widersprüchlich, kostspieliges und riskantes Verhalten in den Beziehungen zum Westen wahrgenommen wird, kann in vielen der Fälle auf subjektive Entscheidungslogiken zurückgeführt werden, die sich jenseits des klassischen Rationalitäts-Paradigmas bewegen und in analytischer Hinsicht stärker psychologisch inspirierte Herangehensweisen erfordern.
Ziel des Workshops war es, die theoretischen und empirischen Leerstellen in bisherigen Ansätzen zu identifizieren und zu sammeln, diese Leerstellen mit alternative Konzepten und Erklärungen zu füllen sowie erste Schritte bei der Entwicklung eines passenderen Erklärungsrahmens zu gehen. Zu den Themenkomplexen, die während des Workshops diskutiert wurden, zählten etwa die Rolle von Emotionen, sozialer Identität (Status, Respektstreben) und Perzeptionen bzw. Fehlperzeptionen (Ressentiment, Verschwörungstheorien) in der russischen Außenpolitik, aber auch die Frage nach dem Einfluss von kollektiven Erinnerungen und der Funktion von „history politics“. Im abschließenden Roundtable bzw. in der Abschlusssitzung kamen der renommierte Russlandexperte Richard Sakwa (Großbritannien), der finnische Politikberater Hiski Haukkala, der Emotionsforscher Mark Urnow (Russland), sowie Deborah Welch Larson (USA) als Vertreterin der Politischen Psychologie mit einem Versuch der Einordnung der vorgelegten Papiere in eine Politische Psychologie internationaler Beziehungen zu Wort.

Seminar zur deutschen Sicherheitspolitik | 15.08.2011
Vom 9. bis 11. August 2011 leitete Dr. Sybille Reinke de Buitrago eine studentische Arbeitsgruppe zur aktuellen deutschen Sicherheitspolitik. Das Seminar war Teil der Ferienakademie des Cusanuswerks mit dem Thema „Global Player Deutschland: Nationales Interesse im internationalen Kontext“. Schwerpunkte im Seminar waren u.a. die neuen Kriege, Deutschland im Krieg und die zukünftige Rolle der Bundeswehr.

PiraT-Aktivitäten im Juni/Juli | 19.07.2011
Am 6. Juli 2011 nahmen Hans-Georg Ehrhart, Patricia Schneider und Kerstin Petretto an einem vom DIW ausgerichteten PiraT-Projektworkshop in Berlin teil zum Thema „Piraterie und maritimer Terrorismus: Betroffenheit wirtschaftlicher Akteure“. Kern der Veranstaltung war die Vorstellung der Ergebnisse der gemeinsamen Befragung der von Piraterie und maritimem Terrorismus Betroffenen. Die Ergebnisse wurden mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis diskutiert, darunter Vertretern der Verbände der Reeder (VDR), Kapitäne und Seeleute (VDKS) und Versicherer (GDV).

Kerstin Petretto war am 29. Juni von der Fraktion der Grünen/EFA im Europäischen Parlament zu einer Expertenanhörung im Europäischen Parlament in Brüssel geladen, die sich unter dem Titel „Bilanz der EU-Somaliapolitik: Wo stehen wir?“ mit der aktuellen Politik der Europäischen Union gegenüber Somalia im Allgemeinen und somalischer Piraterie im Besonderen befasste. Weitere Experten auf dem Panel waren Yusuf Khawaje der französischen Sicherheitsfirma boislandryconslting sowie Wolfgang Heinrich, vom Evangelischen Entwicklungsdienst EED.

Auf der alle zwei Jahre in Hamburg stattfindenden Konferenz „international conference and exhibition on maritime security and defence hamburg“ (MS&D) vom 15-17. Juni nahmen Tim Salomon, Patricia Schneider und Kerstin Petretto teil. Einen Vortrag steuerte Patricia Schneider bei zum Thema „Maritime Terrorism: Facts and figures about perpetrators, attack scenarios and defensive measures“. Auf der dreitägigen Konferenz trugen zahlreiche zivile und militärische Experten aus dem In- und Ausland vor. Die Veranstaltung fand ein großes Medienecho, dazu entstanden ein Interview im Deutschlandradio zum anhören (Download) und eine Sektion bei tagesschau.de zum Thema „Was tun gegen Piraten?“ (Link).

Kerstin Petretto nahm am 7. Juni an der zweiten Sitzung der von der US-amerikanischen One Earth Foundation gegründeten internationalen Arbeitsgruppe „Oceans Beyond Piracy“ in London teil. Im Zentrum der Diskussion standen die Betroffenheit der Schiffsbesatzungen auf der einen sowie die Auswirkungen von Piraterie auf Somalia auf der anderen Seite, künftige Trends der somalischen Piraterie und der internationalen Bemühungen zu ihrer Eindämmung, sowie Vor- und Nachteile diesbezüglich bestehender und potentieller Organisations- und Entscheidungsstrukturen.

Am 31. Mai fand in Hamburg das „PiraT-Meilensteinmeeting“ statt. Dort stellten alle wissenschaftlichen Partner ihre Fortschritte und Kooperationsergebnisse dem BMBF, vertreten durch das VDI TZ vor. Ein solches Meilensteinmeeting ist Vorschrift für alle im Forschungsprogramm für zivile Sicherheit bewilligten Projekte. Der Forschungsverbund hat dieses mit Bravour absolviert und die Weiterfinanzierung des Projekts ist damit bis zum Laufzeitende Ende 2012 gesichert. PiraT wurde vom BMBF im Juni 2011 zum Projekt des Monats gewählt und auf der Homepage des BMBF prominent dargestellt (Link).

PiraT ist BMBF-Projekt des Monats im Juni 2011 | 06.06.2011
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Russian Politics and Foreign Policy Driven by What? Emotions versus Interests | 27.05.2011
Am 25.5.2011 nahm Regina Heller am Workshop "Russian Policy and Foreign Policy Driven by What? Emotions versus Interests" teil, veranstaltet vom Aleksanderi-Institut der Universität Helsinki. Mit weiteren Experten aus Europa und den USA stellte sie ihre Konzepte und Ansätze zur Untersuchung von Subjektivität und dem Einfluss von Emotionen vor. Die Referenten diskutierten anschließend mit Wissenschaftlern und Vertretern der finnischen Regierung die Frage, wie beide Dimensionen in der russischen (Außen-)Politik interagieren und wie darauf zu reagieren sei.

AG Geistes- und Sozialwissenschaften von Thesis | 23.05.2011
Vom 13.-15. Mai nahm Patricia Schneider am der Jahrestagung der AG Geistes- und Sozialwissenschaften von Thesis – Interdisziplinäres Netzwerk für Promovierende und Promovierte e.V. zum diesjährigen Thema „Gerechtigkeit“ in Hamburg teil. Ihr Vortragsthema lautete: „Rechtfertigungsmuster von Piraten: Gerechtigkeit als Quelle von Legitimität für illegale Handlungen?“. Nähere Infos zur AG siehe hier

„Macht in Konflikten – Macht von Konflikten“ - ZEUS stellt seine Forschungsprojekte auf der AFK-Tagung in Villigst vor | 12.04.2011
Das Zentrum für EUropäische Friedens- und Sicherheitsstudien (ZEUS) hat auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Frieden und Konfliktforschung (AFK) am 8. und 9. April 2011 einige seiner Forschungsprojekte vorgestellt. Die Tagung in Villigst stand unter dem Leitthema “Macht in Konflikten – Macht von Konflikten”. Die Beiträge aus ZEUS beleuchteten das Thema unter dem Aspekt des Aufkommens und Einflusses transnationaler Gewaltrisiken wie dem Terrorismus und der Piraterie.
Im Panel „Analysen von (Be)Deutungsmacht“ wurde das Konfliktfeld Terrorismus(bekämpfung) anhand der Frage aufgearbeitet, wie Ideen über Sprache soziale Beziehungen verändern können. Eröffnet wurde das von Michael Brzoska moderierte Panel durch einen Beitrag von Regina Heller. Hier wurde dargelegt, wie Überzeugungs- und Rechtfertigungsargumente bisher in der Forschung behandelt wurden, und dafür plädiert, die Rolle staatlicher Akteure in Prozessen der Normauflösung stärker zu beleuchten. Es folgte ein Beitrag von Matenia Sirseloudi zur Frage, wie Jihadisten als Akteure Definitions- bzw. Deutungsmacht über die Etablierung von Narrativen zu gewinnen versuchen. Sybille Reinke de Buitrago beschäftigte sich mit Sprachbildern und ihrer Rolle bei der Schaffung von Bedeutung in der amerikanischen und deutschen Sicherheitspolitik. Im abschließenden Beitrag von Raphael Bossong ging es um die Frage, ob bzw. inwieweit einmal gewonnene Bedeutungsmacht tatsächlich auf die Implementation von europäischer Politik wirkt.
Zusammen mit Mitarbeitern des Instituts für Entwicklung und Frieden (INEF) organisierten Kerstin Petretto und Patricia Schneider das Panel „Von Konflikten und Mächten zur See – Piraterieforschung in Deutschland“. Ziel war es, in Deutschland mit dem Thema befasste Forscher zusammenzubringen, um deren Forschungsansätze zu diskutieren. Seit geraumer Zeit widmen sich mehrere deutsche Friedensforschungsinstitute dem bislang eher wenig beachteten Thema Macht und Konflikt im maritimen Raum, darunter das IFSH mit „PiraT“, das INEF mit den „Piracy-Studies“, die HSFK mit dem „Global Crime Governance“-Projekt sowie das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht mit dem Projekt „Pirateriebekämpfung im Golf von Aden“. Die Leitung des Panels hatte Volker Matthies.

Workshop Maritime Gewalt | 31.03.2011
Am 28.-29. März 2011 veranstalteten das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH), die Bucerius Law School (BLS) und die Technische Universität Hamburg Harburg (TUHH) den Workshop „Maritime Gewalt als Herausforderung für vernetzte Sicherheit“ im Rahmen des gemeinsamen PiraT-Projekts.
Gastgeber war die Bucerius Law School; moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Hans-Georg Ehrhart, Leiter des Zentrums für Europäische Friedens- und Sicherheitsstudien am IFSH. Unter den Teilnehmern befanden sich neben Mitarbeitern der Projektpartner des Verbunds eine große Anzahl Teilnehmer aus der Praxis, darunter vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), der deutschen Sektion der Internationalen Handelskammer (ICC), der JWA-Marine GmbH, der Gewerkschaft der Polizei (GdP), der Wasserschutzpolizei, der Bundespolizei, dem Deutschen Bundeswehrverband und dem Verband Deutscher Kapitäne und Schiffsoffiziere (VDKS).
In fünf Panels wurden die Ergebnisse des ersten Arbeitspaketes des Projekts vorgestellt und diskutiert: die objektive Bedrohungslage maritimer Gewalt und die damit verbundenen konzeptionellen und praktischen Herausforderungen. Am ersten Tag fanden statt: (1) „Sicherheitspolitisches Regieren zur Bekämpfung von Piraterie und maritimen Terrorismus“ mit Dr. Hans-Georg Ehrhart, Dr. Hella Engerer (DIW) und Oberst a.D. Roland Kaestner (ISZA), (2) vom IFSH konzipiert „Maritimer Terrorismus“ mit Dr. Patricia Schneider (IFSH), Kriminalhauptkommissar Georg Hüngsberg (BKA) und Sascha Pistrom (IMO) und (3) „Piraterie“ ebenfalls vom IFSH mit Kerstin Petretto (IFSH) und Dr. Jan-Thies Heitmann (VDR). Am zweiten Tag folgten die Panels (4) „Technische Aspekte“ von der TUHH mit Prof. Dr. Thorsten Blecker (TUHH) und Oliver Schneider (Result Group) und (5) „Rechtliche Aspekte“ von der BLS mit den Panellisten Dr. Christian Schaller (SWP), Anna Petrig (Max-Planck-Institut), Prof. Dr. Andreas von Arnauld (Helmut Schmidt Universität), Prof. Dr. Doris König (BLS) und Dr. Ewald Brandt (Hamburger Staatsanwaltschaft).
Unter www.maritimesicherheit.eu wird ein Tagungsbericht erscheinen.

Konferenz zu Crisis and Disaster Management in Brüssel | 28.03.2011
Am 24.März 2011 nahmen Raphael Bossong und Regina Heller an einer eintägigen Konferenz mit dem Titel "Searching for Solidarity. Developing EU Capacities for Crisis and Disaster Management" in Brüssel teil. Die Konferenz wurde vom National Defence College Schweden, der Utrecht University und dem Swedish Institute of International Affairs ausgerichtet und thematisierte die Chancen und Hindernisse bei der Entwicklung eines europäischen Katastrophenschutzes. Regina Heller und Raphael Bossong gaben Experteneinschätzungen zur Frage, welche Kosten aus Nichthandeln in Bezug auf Natur- und humanitäre Katastrophen entstehen können.

Jahreskonferenz der International Studies Association in Montreal | 24.03.2011
Vom. 16. bis 19. Februar vertraten insgesamt sieben Mitarbeiter ZEUS bei der Jahreskonferenz der International Studies Association (ISA) in Montreal. Mit mehreren tausend Teilnehmern ist die ISA die weltweit größte und wichtigste wissenschaftliche Konferenz im Bereich der internationalen Beziehungen. ZEUS organisierte in diesem Jahr drei Panel: Martin Kahl und Daniela Pisoiu zum Thema ‘Subjecting Freedom. Counterterrorism vs. Human Rights’, Kerstin Petretto und Patricia Schneider zum Thema ‘Governance Offshore. Ever Thought about It?’, und Hendrik Hegemann zusammen mit Peter Romaniuk von der City University of New York zum Thema ‘Theorizing Counterterrorism Cooperation. International Institutions, International Relations Theory, and the Fight against Terrorism’. Darüber hinaus nahmen Isabelle Maras und Johann Schmid an der Konferenz teil. Die Mitarbeiter von ZEUS stellten insgesamt vier Papiere vor:

Hendrik Hegemann: Governing the Fight against Terrorism. Comprehensive Counterterrorism Cooperation and the Contested Agency of International Organizations
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Isabelle Maras: Promoting Interests over Values? The Case of the CSDP-Supported Police Reform in the Democratic Republic of Congo

Daniela Pisoiu: More Security for Less Liberty? Arguing for Counterterrorism
Measures. A Comparative Study
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Patricia Schneider: Maritime Terrorism – Laughable or Dangerous? The Challenge of Evaluating Maritime Terrorism. Attacks, Scenarios and Defensive Measures
ISA 2011 Paper Archive


IPSA/ECPR Conference | 01.03.2011
Sybille Reinke de Buitrago präsentierte auf der First Joint Conference der International Political Science Association & European Consortium for Political Research vom 16.-19. Februar 2011 in São Paulo, Brasilien ihr Papier mit dem Titel: The Conception of Security in Multilateral Fora: A Comparison of South America and Southeast Asia. Außerdem hat sie als Chair ein Panel zum Thema "Portraying the Other in International Relations" organisiert, auf dem in fünf Papieren unterschiedliche Fälle und Dynamiken im Self-Other-Verhältnis untersucht und illustriert wurden.

Seminar zur Piraterie | 01.03.2011
Vom 21. bis 23. Februar 2011 veranstaltete das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH), das Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der Universität Bochum (IFHV) und das Institut für Entwicklung und Frieden der Universität Duisburg-Essen (INEF) ein völkerrechtliches Probeseminar für Studierende der RUB am IFSH in Hamburg. Geleitet wurde das Seminar von Prof. Dr. Adelheid Puttler und Dr. habil. Hans-Joachim Heintze, beide vom IFHV. Frau Dr. Patricia Schneider begrüßte die Seminarteilnehmer und stellte das IFSH und das Forschungsprojekt PiraT – Piraterie und maritimer Terrorismus als Herausforderungen für die Seehandelssicherheit – vor. Auch PiraT-Mitarbeiter der Bucerius Law School in Hamburg nahmen aktiv teil.
Das Thema Piraterie bot den Studierenden die Gelegenheit sich mit zentralen Problemen dieses Phänomens auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt standen sowohl völkerrechtliche als auch verfassungsrechtliche Probleme. Zu Beginn des Seminars gab Kerstin Petretto (IFSH, PiraT) einen Einblick in die historische Entwicklung und Bedeutung von Piraterie, erläuterte die verschiedenen Ausformungen des Phänomens und die Probleme bei seiner Bekämpfung. Im Verlaufe des Seminars wurde immer wieder auf diese zurückgegriffen.
Das Thema wird weiterhin kontrovers diskutiert werden und bedarf noch weiterer wissenschaftlicher Aufmerksamkeit. Viele rechtliche Fragen sind noch nicht abschließend beantwortet. Das Seminar erlaubte den Studierenden sich an diesem komplexen und hochaktuellen Thema zu üben.

Sitzung des Verkehrsausschusses zu Piraterie | 28.02.2011
Am 23. Februar nahm Kerstin Petretto als Sachverständige an einer Sitzung des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im deutschen Bundestag zum Thema „Angriffe durch Piraten auf Handelsschiffe“ teil. Weitere geladene Experten waren Ralf Nagel, der Hauptgeschäftsführer des Verbands deutscher Reeder (VDR), sowie Erhard Ott, Bundesvorstandsmitglied von ver.di.

Workshop zu Security Governance der EU | 07.02.2011
Am 4. Februar 2011 fand ein von der Universität Hamburg und dem IFSH veranstalteter öffentlicher Workshop zum Thema Security Governance der EU statt. Das erste Panel wurde von Hannes Hansen-Magnusson (Uni HH) geleitet und behandelte zwei Paper: „European Union Foreign Policy Practices: Enacting Normative Meaning-in-Use Internationally“ von Antje Wiener (Uni HH) und Uwe Puetter (Central European University) und “Normalizing Difference? Exploring the Civil-Military Interface within CSDP“ von Maren Hofius (Uni HH). Shazia Aziz-Wülbers (Uni HH) kommentierte die Beiträge. Im zweiten, von Torsten Geise (GIGA) geleiteten Panel wurden drei Paper vorgestellt: Zunächst sprachen Regina Heller und Martin Kahl (beide IFSH) zum Thema „EU External Security Governance – Non-hierarchical and Effective?“. Es folgten Hendrik Hegemann (IFSH) mit dem Thema „Between Great Transformation and Politics as Usual: Mapping Formal and Informal Security Governance in Post 9/11-EU Counterterrorism Cooperation” und Isabelle Maras (IFSH) mit „Governing EU-Police Reform: The Case of the Democratic Republic of Congo”. Die gut besuchte Veranstaltung schloss mit einer bilanzierenden Panel-Diskussion. Unter der Leitung von Antje Wiener diskutierten Michael Brzoska (IFSH), Hans-Georg Ehrhart (IFSH) und Uwe Puetter (CEU) über die Reaktion der EU auf die Lage in Ägypten.

Neuerscheinung | 04.02.2011
Hans-Georg Ehrhart: EU im Einsatz. Friedensmacht oder Wolf im Schafspelz?, in: Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik, Heft 1/2011, S. 109-127.

Workshop von IFSH und ISZA | 31.01.2011
Am 28. Januar fand ein Workshop von IFSH und ISZA – dem Institut für strategische Zukunftsanalysen der Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Stiftung – statt, auf dem ein Zwischenbericht des ISZA im Rahmen des Projektes PiraT(Piraterie und maritimer Terrorismus als Herausforderung für die Seehandelssicherheit) vorgelegt hat. Die Institute stellten den jeweiligen Stand Ihrer Arbeiten vor, um die nächsten Schritte abzusprechen. Im Zentrum standen dabei insbesondere die Szenarien- und Indikatorenbildung sowie die Planung künftiger Workshops mit Praxispartnern.

Workshop „Zum Umgang mit Nicht-Staatlichen Gewaltakteuren“ | 31.01.2011
Vom 19.-21. Januar veranstalteten Prof. Dr. Ulrich Schneckener (Universität Osnabrück) und Prof. Dr. Klaus Schlichte (Universität Bremen) in Osnabrück einen Workshop „Zum Umgang mit Nicht-Staatlichen Gewaltakteuren – Stand und Perspektiven der Forschung“. An der Tagung, die in den Räumen der Deutschen Stiftung Friedensforschung stattfand, nahmen rund 30 Wissenschaftler/innen verschiedener Universitäten und Forschungsinstitute teil. Dabei standen drei Themenbereichen zur Diskussion: In einem ersten Block ging es um das Verhältnis von nichtstaatlicher und staatlicher Gewalt und um die Frage, ob und inwieweit bewaffnete Gruppen auch als „Staatsgründer“ oder „Statebuilder“ fungieren. Zweitens widmete sich der Workshop der Frage, wie sich die Gewaltakteure zu ihrem gesellschaftlichen Umfeld verhalten, welche typischen Kontextbedingungen es gibt und wie die Akteure mit der Bevölkerung interagieren. Schließlich nahm die Tagung drittens verschiedene Ansätze und Strategien im Umgang mit bewaffneten Gruppen und deren Auswirkungen auf die internationale Politik in den Blick. Kerstin Petretto (IFSH/ZEUS) referierte auf dem ersten Panel zu der Frage „Piraten: Bremser oder Katalysatoren von Staatsaufbauprozessen - oder einfach Kriminelle?“, während Martin Kahl (IFSH/ZEUS) auf dem Abschlusspanel die Anwendung des Konzepts der „Security Governance“ im Umgang mit nicht-staatlichen Gewaltakteuren problematisierte und zur Debatte stellte.

Interview mit dem Deutschlandfunk | 26.01.2011
Am 25.1.2011 gab Dr. Hans-Georg Ehrhart dem Deutschlandfunk ein Interview zum Thema „Skandalöse Vorfälle in der Bundeswehr und die Zukunft der Inneren Führung“. Das Interview aus der Sendung „Das war der Tag“ ist abrufbar unter link.

Neue Publikation | 25.01.2011
Ehrhart, Hans-Georg/ Petretto, Kerstin/ Schneider, Patricia (2010): Security Governance als Rahmenkonzept für die Analyse von Piraterie und maritimem Terrorismus. Konzeptionelle und Empirische Grundlagen. PiraT Arbeitspapier zur Maritimen Sicherheit Nr. 1, Hamburg.
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Treffen der internationalen Arbeitsgruppe von „Oceans Beyond Piracy“ | 25.01.2011
Am 14. Januar tagte in den Räumen von Chatham House, London, eine von der US-amerikanischen One Earth Foundation neu gegründete internationale Arbeitsgruppe, um sich mit dem Problem der Piraterie zu befassen. Teilnehmer waren Vertreter internationaler Organisationen, NGOs, der maritimen Wirtschaft und der Wissenschaft. Ziel der multisektoralen und internationalen Gruppe ist es, im Rahmen des auf mehrere Jahre angelegten Stiftungsprojektes „Oceans Beyond Piracy“ die internationalen Anstrengungen zur Einhegung von Piraterie zu bündeln um ein umfassendes – globales – System zu entwerfen, das dem Problem der Piraterie mit all seinen Facetten nachhaltig begegnen kann. Kerstin Petretto nahm als Mitarbeiterin des vom IFSH geführten interdisziplinären Projektverbundes PiraT an dem Treffen teil. Eine Presseerklärung zu diesem ersten Treffen der Arbeitsgruppe finden Sie hier.

Gemeinsame Tagung des IFSH und der Evangelischen Akademie Loccum zur Vernetzten Sicherheit | 06.12.2010
Am 3.-5. Dezember veranstalteten das IFSH gemeinsam mit der Evangelischen Akademie Loccum eine internationale Tagung zum Thema „Entwicklungshilfe mit Stahlhelm? Vernetzte zivile und militärische Planung für Frieden und Stabilität in Krisengebieten“. Fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten in sechs Themenblöcken Probleme und Perspektiven vernetzter Sicherheit. Dr. Hans-Georg Ehrhart (Leiter ZEUS/IFSH) und Markus Gauster (Landesverteidigungsakademie Wien) führten in das Thema ein. Danach stellte Oberst i.G. Rainer Meyer zum Felde von der Führungsakademie der Bundeswehr die deutsche Konzeption vernetzter Sicherheit vor, während Timo Christians von der Deutschen Welthungerhilfe die Probleme dieses Ansatzes aus Sicht der Zivilgesellschaft beleuchtete. Im dritten Panel berichteten Dr. Finn Stepputat (Institute for International Studies, Copenhagten) von der dänischen und Daniel Korski (European Council on Foreign Relations, London) von der britischen Herangehensweise. Deutsche Erfahrungen mit dem Ressortkreis zivile Krisenprävention wurden von Roland Kaestner (Institut für Strategische Zukunftsanalyse) und Friedrich Däuble (Auswärtiges Amt) erörtert. Ute Finckh Kramer vom Sicht des Bundes für soziale Verteidigung unterzog dann die zivil-militärische Interaktion einer grundsätzlichen Kritik. Nach einem Zwischenresümee von Dr. Hans-Georg Ehrhart mündete die Veranstaltung in eine Podiumsdiskussion, an der PD Dr. Jochen Hippler (INEF), Jürgen Lieser (VENRO) und Joachim Spatz (Vorsitzender der Unterausschusses „Zivile Krisenprävention und Vernetzte Sicherheit“ teilnahmen. Die Tagung wurde moderiert von Dr. Markus Schaper (Evangelische Akademie Loccum).
Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.loccum.de

Workshop des Akademischen Netzwerkes Südosteuropa | 26.11.2010
Das Akademischen Netzwerkes Südosteuropa veranstaltete unter Leitung von Dr. Patricia Schneider und Naida Mehmedbegovic Dreilich im November 2010 einen einwöchigen Workshop in Bosnien und Herzegowina in Sarajevo, Srebrenica, Tuzla, Brcko und Mostar. Teilnehmer waren Studierende des Master of Peace and Security Studies in Hamburg sowie Studierende, Graduierte, Doktoranden und Dozenten von den südosteuropäischen Partneruniversitäten. Es ging darum einen Eindruck zu gewinnen, ob die Ergebnisse der allgemeinen Wahlen einen politischen Wandel versprechen, der den jahrelang andauernden Stillstand aufzuheben vermag. Es zogen internationale Akteure eine Zwischenbilanz über ihre Tätigkeit (z.B. die deutsche Botschaft, OSZE, OHR/EUSR und EUFOR), wurden Vorträge an den zwei Partner-Universitäten gehört und NGOs besucht. Der Besuch der Gedenkstätte bei Srebrenica und bei dem Identifikationsprojekt in Tuzla, bei dem die in Massengräbern gefundene menschliche Überreste mit Hilfe von DNA-Analyse identifiziert werden, haben dabei einen recht bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Aber auch die Gesprächspartner in der „geteilten Stadt“ Mostar, in der die Gegensätze zwischen kroatischen und muslimischen Bosniern und Herzegowinern schwer überwindbar scheinen, haben eindrucksvoll die Problemlagen demonstriert.

Workshop der Körber-Stiftung | 26.11.2010
„Selbstausbeutung, Selbstvermarktung, Selbstbeschränkung – wie entkomme ich der Veröffentlichungsfalle?“ war das Thema eines Workshops in der Körber-Stiftung in Hamburg am 26.10.2010, bei der Dr. Patricia Schneider als eine der Referentinnen fungierte. Grundsätzlich schieden sich die Geister an der Frage ob denn nun „zu viel“ publiziert werde oder nicht. Eigentlicher Kritikpunkt an der hohen Anzahl von Publikationen, war die Annahme, dass zu viel „Unnötiges“ publiziert werde, wovon sich selbstverständlich die Anwesenden ausnahmen. Ausgehend von der DFG-Initiative bei der Begutachtung von Drittmittelanträgen mehr auf „Qualität als Quantität“ zu achten, wurde diskutiert was denn Qualitätsmerkmale seien. Die besondere Herausforderung liegt in der Diversifizierung der (Teil-)Disziplinen, die es immer schwieriger macht, die Fach- bzw. Spezialkenntnisse von Wissenschaftlern fachlich zu beurteilen. Die bestehenden Kennziffern und Faktoren (wie Impact Factor) werden zwar durchgängig als unzulänglich eingeschätzt, der Aufwand für multivariate Verfahren, die angemessener wären, weil Sie mehr Faktoren berücksichtigen, jedoch als zu hoch eingeschätzt. Das Für und Wider von peer-reviewten Zeitschriftenaufsätze als Lösungsmöglichkeit wurde intensiv diskutiert.

Expertentagung zur Pirateriebekämpfung | 04.11.2010
Am 28. und 29. Oktober veranstaltete die Hanns-Seidel-Stiftung im Bildungszentrum Kloster Banz eine Expertentagung zum Thema „Dimensionen der Pirateriebekämpfung im Indischen Ozean - Möglichkeiten und Perspektiven“. In drei Panels wurden militärische und technische Abwehrmaßnahmen zur See sowie rechtliche und (entwicklungs-)politische Maßnahmen der Pirateriebekämpfung an Land diskutiert. Das IFSH war durch Kerstin Petretto vertreten, die auf dem dritten Panel zu den Vor- und Nachteilen des externen Engagements in Somalia referierte.

Konferenz zu Herausforderungen für die euro-atlantische Gemeinschaft | 03.11.2010
Am 27./28. Oktober 2010 fand in der Universität Erlangen eine Konferenz zum Thema „Herausforderungen für die euro-atlantische Gemeinschaft“ statt. Die Keynote-Speech hielt der ehemalige Bundeswehrinspekteur und Vorsitzende des Militärausschusses der NATO General a.D. Klaus Naumann. Das IFSH wurde im zweiten Panel von Dr. Hans-Georg Ehrhart vertreten, der zum Thema „Aussichten der NATO in Afghanistan“ referierte. Mitpanelisten waren Prof. Johannes Varwick (Universität Erlangen), Nicolai von Ondarza, (Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin) und Edward Keynes (Uni Kiel).

Fachkongress „Maritime Wirtschaft“ | 18.09.2010
Am 14. Oktober referierte Kerstin Petretto auf dem Fachkongress "Maritime Wirtschaft" in Bremen in einem Arbeitskreis zum Thema "Piraterie - Rückkehr einer Geißel". Teilnehmer waren u.a. Vertreter der Industrie, von Reedereien, Seeleuten, der Versicherungswirtschaft und Politik. Schwerpunkt des Referats und der folgenden Debatte waren Handlungsoptionen, die sich maritimer Wirtschaft und Politik angesichts der akuten Gefahrenlage im Golf von Aden und dem angrenzenden indischen Ozean derzeit bieten. Dabei zeigte sich deutlich, dass trotz des massiven Einsatzes internationaler Kräfte der Seeverkehr in der Region nach wie vor stark gefährdet ist. Daher müssen dringend weiterführende Schritte ergriffen werden, vor allem um die Seeleute vor meist monatelanger Geiselhaft zu bewahren. Allerdings ist bei der Suche nach möglichst optimalen und verhältnismäßigen Maßnahmen die Kompromissbereitschaft staatlicher wie wirtschaftlicher Akteure massiv gefordert. Es bedarf daher nach wie vor eines intensiven und offenen Dialogs um die unterschiedlichen Interessen und Positionen aneinander anzunähern und somit zu einer für alle akzeptablen Lösung zu gelangen.

Hamburger Informationen 48 „Aufstandsbekämpfung“ erschienen | 17.09.2010
Hans-Georg Ehrhart/Roland Kaestner, Aufstandsbekämpfung: Konzept für deutsche Sicherheitspolitik? Lehren aus Afghanistan

Der Krieg in Afghanistan ist Ausdruck eines militärisch gestützten Umgangs mit einem alten Problem, das zu Beginn des 21. Jahrhunderts wieder an Aktualität gewinnt: der Aufstandsbekämpfung. Als Deutschland sein Engagement in Afghanistan im Rahmen der ISAF begann, lag der Schwerpunkt des Bundeswehreinsatzes auf der Stabilisierung des Landes und der Absicherung des Wiederaufbaus. Mittlerweile ist die Bundeswehr an einer Aufstandsbekämpfung beteiligt, die zum Scheitern verurteilt ist. Gleichzeitig entwickeln NATO und Bundeswehr ein Konzept für diese Form der Kriegführung, das militärische Gewaltanwendung und staatlicher Wiederaufbau verbindet. Solche Art Gewaltkonflikte sind aber, wenn überhaupt, nur langfristig zu gewinnen und fordern einen hohen finanziellen, gesellschaftlichen, politischen und vor allem menschlichen Preis.
Die Auseinandersetzung mit Aufständen mag zwar ein Konfliktszenario sein, das im 21. Jahrhunderts wieder an Bedeutung gewinnt. Die Reaktion sollte aber nicht so ausfallen wie in Afghanistan oder im Irak. Gefragt sind vielmehr Gründlichkeit in der Lageanalyse, Bescheidenheit in der Zielsetzung und Zurückhaltung mit militärischer Intervention. Wenn aber eine komplexe Intervention unter Einschluss militärischer Mittel durchgeführt wird, sollte sie einer nachhaltigen friedenspolitischen Logik folgen, d.h. die langfristige Entwicklung des Ziellandes sollte Vorrang haben vor militärischen, geostrategischen, ideologischen oder bündnispolitischen Erwägungen.
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2nd Annual Maritime Piracy Summit | 16.09.2010
Vom 13-15 September 2010 nahm Kerstin Petretto als Vertreterin des vom IFSH geführten Verbundprojektes „PiraT – Piraterie und maritimer Terrorismus als Herausforderung für die Seehandelssicherheit“ am „2nd Annual Maritime Piracy Summit - Reducing Operational Risk and Liability“ in Washington DC teil. Auf dem Fachkongress kamen etwa 50 Vertreter der maritimen Wirtschaft, der USA Administration, Navy, Küstenwache, und NATO zusammen, um die internationalen Bemühungen zur Bekämpfung von Piraterie am Horn von Afrika zu diskutieren. Dabei wurden nicht nur aktuelle Analysen der Risikolage vorgestellt, die neuesten technischen Abwehrmaßnahmen präsentiert und ihre Vor- und Nachteile diskutiert sondern auch rechtliche Hürden und Unklarheiten bezüglich der Schiffssicherung und der Strafverfolgung erörtert. Die Teilnehmer zeigten sich einig, dass Piraterie als transnationales Phänomen nur in enger Zusammenarbeit zwischen staatlichen Akteuren und privater Wirtschaft zu bekämpfen sei. Gerade am Golf von Aden seien alle Akteure gefordert, ihre bisherigen Bemühungen zu intensivieren um die Gefährdung der Transportkette in dieser bedeutenden Seestraße zu minimieren.

Internationale Summer School „Muslims in the West“ an der Universität Erfurt | 06.09.2010
Matenia Sirseloudi hat im Rahmen der vom DAAD geförderten Summer School der Universität Erfurt, in der sich graduierte Studenten aus muslimischen Ländern und aus Deutschland mit dem Themenkomplex „Islam und der Westen“ beschäftigen, einen Vortrag zum Thema „Religion and Violence“ gehalten. Darin behandelte sie das aktuell viel diskutierte Thema der islamistisch motivierten Radikalisierungsprozesse von Jugendlichen in Deutschland. Die sich anschließende rege Diskussion zeugte von einem wachsenden Interesse auch in der muslimischen Welt, die Studenten aus zehn verschiedenen Herkunftsländern repräsentierten, für dieses Thema.

BMBF-Forschungsprojekt zur Radikalisierung angelaufen | 06.09.2010
Das Verbundprojekt „TERAS-INDEX: Terrorismus und Radikalisierung – Indikatoren für externe Einflussfaktoren“ hat seine Arbeit aufgenommen. Das Projekt befasst sich mit Folgewirkungen außen-und sicherheitspolitischer Maßnahmen. Im Vordergrund steht dabei die Frage, ob und inwieweit externe Konflikte und darin das außenpolitische Handeln der Bundesrepublik Deutschland Rückwirkungen auf islamistische Radikalisierungsprozesse in Deutschland haben.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben mit 618.000 Euro.

Bundeswehreinsatz im Wandel | 30.08.2010
Am Samstag, den 28. August fand in Bonn das 81. Arbeitstreffen des Darmstädter Signals statt, einer Vereinigung kritischer Angehöriger der Bundeswehr. Dr, Hans-Georg Ehrhart, Leiter ZEUS, trug zum Thema „Bundeswehr im Wandel: Von Stabilisierungseinsätzen zur Aufstandsbekämpfung“ vor.

Bundeswehr | 23.08.2010
Am 23. August 2010 gab Dr. Hans-Georg Ehrhart, Leiter ZEUS, der polnischen Tageszeitung Rzeczpospolita und WDR 2 Interviews über die Pläne von Verteidigungsminister zu Guttenberg für eine tiefgreifende Reform der Bundeswehrstruktur.

Workshop über Multi-Stakeholder Partnerschaften mit dem BMZ | 13.08.2010
Am 12. August 2010 veranstaltete das IFSH zusammen mit dem Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin einen Workshop zum Thema Multi-Stakeholder-Partnerschaften. Prof. Michael Brzoska (Wissenschaftlicher Direktor IFSH), Dr. Hans-Georg Ehrhart (Leiter ZEUS/IFSH) und Dr. Jens Narten (ehemals IFSH, heute GTZ) präsentierten Ergebnisse des von der EU geförderten internationalen Forschungsprojektes „Multi-Stakeholder Partnerships in Post-Conflict Countries. The Role oft he EU“. Im Rahmen dieses Projektes hatte das IFSH die Projektleitung für das Arbeitspaket 4a (Sicherheit). Während des Workshops, zu dem per Videoschaltung auch das BMZ in Bonn zugeschaltet war, erörterten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BMZ, der KfW und der GTZ mit den IFSH-Wissenschaftlern Fragen, Probleme und Chancen von Multi-Stakeholder-Partnerschaften in Krisengebieten im Allgemeinen und in den Fallstudienländern Afghanistan, Demokratische Republik Kongo und Kosovo im Besonderen.
Informationen zu Multipart unter www.multi-part.eu

Neue Publikation | 11.08.2010
Hans-Georg Ehrhart: Frankreichs Rückkehr in die Militärintegration der NATO: Bruch oder Kontinuität?, in: Werner Kemp/Berthold Meyer/Wolfgang Tönnesmann (Hrsg.): Entangling Alliance. 60 Jahre NATO. Geschichte, Gegenwart, Zukunft, Trier 2010, S. 79-96.

Neue Publikation | 06.08.2010
Hans-Georg Ehrhart/Martin Kahl (Hrsg): Security Governance in und für Europa – Konzepte, Akteure, Missionen, Baden-Baden: Nomos 2010.
Die in dem Band enthaltenen Beiträge befassen sich mit konzeptionellen, akteursbezogenen und fallspezifischen Aspekten der Security Governance in und für Europa. Sie behandeln sicherheitsrelevante Herausforderungen, die durch europäische Akteure – insbesondere die EU – bearbeitet werden oder für Europa von Bedeutung sind. Es wird untersucht, auf welche Weise eine Politik der Security Governance kollektive Sicherheitsgestaltung unter Interdependenzbedingungen leisten kann.
Der Band ist im Rahmen der Arbeitsgruppe „Security Governance“ des Zentrums für Europäische Friedens- und Sicherheitsstudien (ZEUS) am IFSH entstanden.

Kick-Off-Workshop zum Projekt PiraT im IFSH | 21.07.2010
Das bisher größte Projekt des IFSH setzt sich mit maritimen Terrorismus und Piraterie als Herausforderungen für die Seehandelssicherheit auseinander und eröffnete die Zusammenarbeit mit den Partnern durch einen Kick-Off-Workshop am 6. Juli 2010. Bei der Veranstaltung trafen sich die Vertreter von IFSH, DIW, BLS, TUHH und ISZA und ebneten durch Klärung von administrativen Fragen mit dem Projektträger sowie inhaltlicher Diskussion den Weg für den weiteren Projektverlauf. Auf der Tagesordnung stand vor allem das durch die Mitarbeiter des IFSH, Hans-Georg Ehrhart, Patricia Schneider und Kerstin Petretto, im Vorfeld ausgearbeitete Arbeitspapier, dessen Kern das Konzept der „Security Governance“ und seine Anwendung im Kontext der maritimen Sicherheit darstellt. Das Papier bildete die Basis für einen regen Austausch zwischen den Teilnehmern, die das vorgestellte Konzept aus jeweils fachspezifischer Perspektive beleuchteten. Die Partner konnten durch den Workshop ihre fachlichen Schnittmengen ausloten und das weitere Vorgehen des Projekts PiraT präzisieren. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.maritimesicherheit.eu

BMBF-Forschungsprojekt zur Piraterie und maritimen Terrorismus läuft an | 04.07.2010
Das Verbundprojekts „PiraT – Piraterie und maritimer Terrorismus als Herausforderung für die Seehandelssicherheit“ hat seine Arbeit aufgenommen. Der Projektverbund freut sich einen wichtigen Beitrag zum Forschungsprogramm für zivile Sicherheit leisten zu können. Es beteiligen sich fünf renommierte Forschungsinstitutionen und sechs assoziierte Partner aus der Praxis. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben mit knapp einer Million Euro. Unserer Pressemitteilung können Sie Details über das Forschungsprojekt entnehmen. Weitere Informationen finden Sie darüber hinaus auf unserer Homepage. Bei Interesse informieren wir Sie gerne regelmäßig über den aktuellen Stand unserer Forschung. Hierfür empfehlen wir Ihnen unseren Newsletter (zu abonnieren unter: www.maritimesicherheit.eu).

Akademisches Netzwerk vor Ort in Bosnien und Herzegowina | 01.06.2010
Wird Bosnien und Herzegowina den politischen Stillstand durch die Wahlen im Oktober 2010 überwinden? Sicher ist, dass die Nachbarstaaten und die Internationale Gemeinschaft eine bedeutende Rolle für die Stabilität des Landes spielen und deutsche und europäische Interessen Einfluss haben. Wie eine vertiefte Kooperation mit drei ausgewählten Universitäten im Bereich Politikwissenschaften in Sarajevo und Banja Luka und ein gemeinsamer Workshop unter diesen Umständen ausgestaltet werden kann, hat Dr. Patricia Schneider und Naida Mehmedbegović vom 25.-29. Mai in Bosnien und Herzegowina beschäftigt. Um diesen und andere Fragen nachzugehen berieten sie sich u.a. mit Vertretern der Deutschen Botschaft, OSZE, EUFOR, OHR/EUSR, UNDP, International Commission on Missing Persons, Transparency International, der Heinrich-Böll-Stiftung, ACIPS, lokalen Ministerien und Wissenschaftlern im Rahmen des DAAD-geförderten „Akademischen Netzwerkes Südosteuropa“.

Sicherheitskonferenz auf dem Petersberg | 08.03.2010
Am Samstag, den 6. März 2010 fanden auf dem Petersberg bei Bonn die 6. Petersberger Gespräche zur Sicherheit statt. Die Veranstaltung, an der ca. 250 Offiziere, Vertreter aus den Bundesministerien, der Wirtschaft und der Wissenschaft teilnahmen, stand unter dem Thema „Konzept der vernetzten Sicherheit und Wehrstruktur auf dem Prüfstand“. Unter den Panelisten waren u.a. Dr. Peter Struck (Verteidigungsminister a.D.), Bernd Mützelburg (Botschafter), Dr. Rolf Mützenich (außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion), Oberst Ulrich Kirsch (Bundesvorsitzender des deutschen Bundesehrverbandes) und General Egon Ramms (Befehlshaber Allied Joint Force Command). Das IFSH war durch Dr. Hans-Georg Ehrhart vertreten.

Positionspapier zur Inneren Führung | 04.03.2010
Die Kommission "Europäische Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr" am IFSH hat ein Positionspapier zur Inneren Führung veröffentlicht.
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Europäische Sicherheit | 01.03.2010
Vom 26.-28. Februar 2010 fand in der Evangelischen Akademie Loccum ein Tagung zum Thema „Schaf im Wolfspelz? Europäische Sicherheit nach Lissabon“ statt. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler organisiert. Im Einführungspanel über die Praxis europäischer Sicherheitspolitik referierte Dr. Hans-Georg Ehrhart, Leiter ZEUS am IFSH, über die Friedensmissionen der EU. Co-Panelisten waren Dr. Matthias Dembinski von der HSFK und Dr. Sebastian Meyer von der Universität Bremen.

Afghanistan | 28.02.2010
Am 27. Februar 2010 erschien ein Interview mit Hans-Georg Ehrhart zu Afghanistan in der Zeitung „Stars and Stripes“. Link

Jahrestagung der International Studies Association (ISA) | 25.02.2010
Vom 17. – 20. Februar 2010 nahmen Michael Brzoska, Hendrik Hegemann und Sibylle Reinke de Buitrago an der Jahrestagung der International Studies Association (ISA) in New Orleans teil. Michael Brzoska präsentierte ein Papier mit dem Titel „Changing Practices and Theories of Verification and Monitoring of Arms Control Agreements“. Hendrik Hegemann stellte Teile seines Dissertationsprojektes unter dem Titel „How International Organizations Matter: International Cooperation, Organizational Mechanisms, and the Fight against Transnational Terrorism“ vor. Sibylle Reinke de Buitrago’s Papier beschäftigte sich mit „Advances and Limits of Social Constructivism: A Case Study“.

Aktuelle Stellungnahme | 18.01.2010
Hans-Georg Ehrhart/Roland Kaestner,
Aufstandsbekämpfung in Afghanistan: politische und ethische Dilemmata
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