Plädoyer für eine interdisziplinäre Baudissin-Forschung
Claus von Rosen
1. Baudissin als Gegenstand der jüngsten Forschung
Seit dem Tod von Wolf Graf v. Baudissin im Sommer 1993 ist es still um seine Person und sein
Werk geworden. Im Jahr nach seinem Tod wurden noch das neu gebaute Auditorium Maximum im
Zentrum für Innere Führung in Koblenz sowie die zweite Kaserne der Führungsakademie der
Bundeswehr in Hamburg-Osdorf nach dem Vater der Inneren Führung, der Führungsphilosophie
für die Bundeswehr, benannt1. Das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der
Universität Hamburg (IFSH), dessen Gründungsdirektor Baudissin ebenfalls gewesen war, richtete
mit Hilfe der Volkswagenstiftung das Baudissin-Fellowship-Programm für Offiziere und
Wissenschaftler aus osteuropäischen Staaten ein2. In einem Symposium3, im Anschluss an die
Kasernenbenennung in Hamburg zum Gedenken an den Ideengeber für Friedensforschung und
Innere Führung wurden Wirken und Wirkungen von Wolf Graf v. Baudissin in wissenschaftlichem
Diskurs erörtert. Gräfin Baudissin gab 1994 im Selbstverlag Briefe ihres Mannes aus der Zeit der
Gefangenschaft heraus4. An der Führungsakademie der Bundeswehr entstanden im
Generalstabslehrgang einige Lehrgangsarbeiten zum Leben und Wirken Graf Baudissins 5 Und als
besondere Fragestellung zum Werk Baudissins ist die pädagogische Dimension in seinem Werk in
letzter Zeit bearbeitet worden6. Soweit der kurze Überblick über die Aktivitäten um Werk und
Wirken des großen Reformers seit seinem Tod.
Auch die Führungspraxis in der Bundeswehr nimmt immer weniger Bezug auf die Grundgedanken
des Schöpfers der Inneren Führung, wenn man von den ersten Reden von Verteidigungsminister
Scharping nach seinem Amtsantritt bei der Bundeswehruniversität Hamburg und an der
Führungsakademie der Bundeswehr absieht. Die wissenschaftliche Aufarbeitung des Werkes Graf
Baudissins steht noch aus. Das gilt sowohl für die Herausgabe seiner Reden und Schriften7 aus
seinem Nachlass8 als auch für dessen wissenschaftliche Auswertung für die Praxis in Forschung,
Politik und Militär überhaupt.
2. Baudissin als Denker
Baudissin ist einer der weitestreichenden Denker, Ideengeber und Berater für den Verbund von
Politik - Militär - Gesellschaft in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Es ist sein historisches
Verdienst, die Abkapselung des Militärs von der Gesellschaft und dessen Widerstand gegen
Parlamentarismus und Demokratisierung aufgebrochen zu haben. Sein Werk und Wirken stehen
politologisch und gesellschaftswissenschaftlich für die Kongruenz und die praktische Überwindung
der Inkompatibilität von Gesellschaft und Militär allgemein und in einer demokratischen
Gesellschaft im Besonderen. Daraus stellt 'sich als wesentliche Frage die nach der Unternehmensund
Führungsphilosophie der Bundeswehr, der sogenannten Inneren Führung, in einem
umfassenden Sinn, die Baudissin mit dem weitgehend sozialwissenschaftlich und pädagogisch
geprägten beruflichen Leitbild vom Staatsbürger in Uniform für die Bundeswehr verbindlich
beantwortet hat. Die Umsetzung dieser Konzeption in die Führungspraxis der Streitkräfte - hierbei
greift Baudissin besonders auf betriebswirtschaftliche und gruppenpsychologische Erkenntnisse
sowie die Erwachsenenbildung zurück - ist ein Teil davon9. Der Primat der parlamentarischen
Politik gegenüber der Bundeswehr mit praktischer Politikberatung durch den wissenschaftlichen
bzw. militärischen Fachmann, Kooperative Rüstungssteuerung und Vertrauensbildende
Maßnahmen als friedens- und sicherheitspolitische Instrumente sowie eine gesamteuropäische
Friedensordnung als politisch-geistiger Rahmen und Ziel im Sinne eines positiven Friedens
bestimmen ebenso Baudissins Wirken und Denken wie die ethische und rechtliche Einbindung von
Militär, dessen Einsatzes allgemein und speziell des Handelns eines jeden Soldaten in Recht und
Grundgesetz.
3. Die Bedeutung Baudissins
Hier stellt sich nun die Frage nach Bedeutung, Nutzen und Notwendigkeit einer Aufbereitung des
Werkes und der Hinterlassenschaft von Baudissin für uns heute und eine weitergehende Forschung
auch für kommende Zeiten über ein rein historisches Interesse hinaus.
Baudissin ist mit seinem Denken den meisten seiner Zeitgenossen weit voraus gewesen. Was er seit
Ende der vierziger Jahre gedacht hatte, hat nur langsam in Forschung, Politik und Militär praktische
Gestalt angenommen und Bedeutung erlangt; vieles ist bis heute noch nicht in dem Maße realisiert,
das nach Baudissins Grundgedankengang notwendig wäre. Die seinen Gedanken widerstrebenden
und sogar widerstreitenden Ansätze haben nicht nur eine progressive Umsetzung seiner Konzeption
häufig be- oder gar verhindert, sondern auch immer wieder zugelassen, dass restaurative Tendenzen
Überhand gewinnen konnten und noch können. Dass diese Ansätze in Politik und Militär aber
spätestens seit der Auflösung des Warschauer Paktes auch besonders in den Staaten Osteuropas
sehr gefragt sind - ohne dass sie damit zu einem , Exportschlager' zu erklären wären -, wird nicht
nur daran deutlich, wie groß die Nachfrage nach Ausbildungshilfe aus diesen Staaten für deren
höhere Offiziere ist, sondern auch daran, welche Bedeutung diese Staaten dem Baudissin-
Fellowship am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg zumessen.
Der Bedarf an einer Baudissin-Forschung ergibt sich zum anderen aus dem Beziehungsfeld von
Gesellschaft - Politik - Militär in der Bundesrepublik Deutschland. War dies von den späten
vierziger bis in die siebziger und z.T. noch in die achtziger Jahre in der Gesellschaft von
erheblicher Bedeutung, so ist es in der Öffentlichkeit mit der Zeit und zunehmend immer ruhiger
um diesbezügliche Fragen geworden. Mancher mag das für einen Gewinn hatten. Politisches
Bewusstsein, positive Friedensgestaltung, Formulierung von und Konsens in den politischen
Zielen, das Verhältnis von Demokratie und Streitkräften bis hin zum Bild von demokratischen
Streitkräften, Strategiediskussion und das Verständnis von einer Armee für den Frieden sowie
dessen Umsetzung in die Führungsdoktrin für die Streitkräfte vertragen aber in einer sich seit
Beginn der neunziger Jahre rasant wandelnden Welt keinen Stillstand. Stillstand wäre hier
Rückschritt. Und das mögliche Aufbrechen des Beziehungsfeldes Gesellschaft - Politik - Militär,
z.B. durch allgemeines Desinteresse oder Vernachlässigung des einen und Überbetonung bis
Verabsolutierung eines der anderen Elemente in diesem Geflecht, führt zu gefährlichen Abwegen,
wie die deutsche Geschichte im zwanzigsten Jahrhundert gezeigt hat. Baudissins Konzeption ist
gerade als Antwort auf diese Geschichte zu verstehen. Eine entsprechende Sensibilität für das
derzeitige Geschehen zu erhalten oder gar zu entwickeln, dazu können Baudissins Gedanken und
Konzeption als wesentliche Grundlage dienen.
Ein dritter Begründungszusammenhang für die Baudissin-Forschung ergibt sich aus dem Bild vom
dynamischen Prozess' der Inneren Führung. Die Entwicklung von Innerer Führung als
Führungsphilosophie der Bundeswehr und deren praktische Anwendung im Führungsalltag
unterliegen unwidersprechbar einer Dynamik. Diese ist in aller erster Hinsicht als Eigendynamik
und Reaktion auf vielfältige und komplexe Reaktionen auf Herausforderungen von außen' zu
verstehen. Dabei kann nicht übersehen werden, dass derartiges Außen' auch im Sinne von Latenz,
über informelle Strukturen und durch unbewusste Steuerung in' den Streitkräften selbst wirksam
wird. Durch bewusste, intentionale und zielgerichtete Steuerung wird eine derartige Entwicklung
selbst in den Strukturen von Streitkräften nur zu einem geringeren Teil vorangetrieben. Die Frage,
die sich dadurch aufdrängt, ist die nach Wildwuchs von solchen dynamischen Prozessen. Das in der
StreitkräfteFührungskultur zu beobachten und gegebenenfalls nachzusteuem, ist daher eine
unmittelbar notwendige Aufgabe. Hierbei können die Gedanken und die Konzeption Baudissins -
häufig als revolutionäre und visionäre Zielvorgaben apostrophiert - die Kategorien und Kriterien
von hinreichendem Abstraktionsgrad für die Dauer-Feldforschung in den Streitkräften abgeben.
Die geistigen Hintergründe für Baudissins Denken und Handeln als Grundlage und Begründung für
die speziellen Ausformungen seiner konzeptionellen Aussagen sind nur aus seinen Schriften und
Reden zu erfassen, 10 denn Selbstreflexion und autobiographische Äußerungen aus Baudissins
Munde oder Feder liegen so gut wie nicht vor. Dabei ist erschwerend, dass Unterlagen und
Dokumente aus Baudissins ersten vierzig Lebensjahren durch den Krieg fast gänzlich vernichtet
wurden und die meisten Zeitzeugen aus dieser Lebensphase inzwischen nicht mehr befragt werden
können; auf Baudissins Gedanken aus dieser Zeit kann daher nur aus seinen Äußerungen aus den
letzten fünfzig Lebensjahren rückgeschlossen werden. Für die Forschung und deren Umsetzung in
die politische und militärische Praxis in Konzeption, Strategie und unmittelbare Führung sind diese
Hintergründe jedoch von zentraler Bedeutung, zählte Baudissin sich doch in frühen Jahren selber
noch zu den Jungkonservativen, während er in den dreißiger Jahren bald den Kreisen angehörte, die
später aktiv Widerstand gegen Hitler und den Nationalsozialismus geleistet haben. Dieser
Orientierungswechsel in Baudissins Biographie wird noch durch die Zeit der Gefangenschaft
verstärkt, als er sich auch als aufgeklärten Anhänger von Karl Marx' bezeichnete.
Das Leben hatte Baudissin durch z.T. sehr unterschiedliche, wenn nicht gar sich auf den ersten
Blick widersprechende Aufgabenfelder geführt: Als militärischer Führer im Krieg und im Frieden,
als Konzeptionär, politischer Planer und verantwortlicher Leiter einer Unterabteilung in der
Militärbürokratie im Amt Blank und dem frühen Verteidigungsministerium, als strategischer Planer
und Denker in internationalen Stäben, als Fachberater für Sicherheits und Friedenspolitik und
Experte für internationale Kooperation im In- und Ausland, als Lehrer und Leiter von Planspielen
und Übungen in der Gefangenschaft, in der Fortbildung im kirchlichen sowie beruflichen
Bildungsbereich, im Ministerium, in seiner Brigade und an Universitäten, als didaktischer Planer
und Direktor am NATO-Defence-College und dem Institut für Friedensforschung und
Sicherheitspolitik sowie als Wissenschaftler und Friedensforscher. Nicht so sehr die Vielfalt als
vielmehr die - scheinbare Widersprüchlichkeit dieser Aufgaben verlangt nach Klärung; denn dass
Baudissin diese in seiner Person und seinem Denken und Handeln vereinen konnte, steht außer
Frage. Welche Bedeutung dies für seine Ideen, Konzepte, Forschungen und Handlungen sowie für
die daraus zu entwickelnden Realisationen in wissenschaftlicher, politischer und militärischer
Praxis hat, ist von genereller Bedeutung und daher exemplarisch zu verstehen.
4. Plädoyer für eine verstärkte Baudissin-Forschung
Baudissins Arbeit ist kein geschlossenes Werk im Sinne einer systematisch geordneten bzw.
geschlossenen Theorie. Dennoch bilden die einzelnen Teile aus seinen verschiedenen
Arbeitsperioden in ihrer Vielfalt eine Einheit, eine Konzeption, die in sich logisch und konsistent
ist. Dies über die in Baudissins Person liegenden verbindenden und durchgängigen geistigen
Grundlagen hinaus aufzuspüren, nachzuzeichnen und dadurch für die künftige Praxis in
Wissenschaft, Politik und Militär wirksam werden zu lassen, muss Aufgabe der Baudissin-
Forschung sein. Hier ist ein Vergleich mit dem großen Kriegsphilosophen Carl v. Clausewitz
angebracht, dessen methodologischer Ansatz zur Betrachtung und Analyse von Politik, Krieg und
Führung eine Form von interdisziplinärer empirischer sozialwissenschaftlicher Theorie ist - wie
man heute sagen würde -, deren Abstraktionsgrad dem einer Theorie mittlerer Reichweite
entspricht und daher immer mehrstufige Umsetzung für verschiedene Praxisebenen erforderlich
macht.11
In Baudissins Konzeption sind vor allem fünf wissenschaftliche Denkrichtungen eingegangen.
Zum einen handelt es sich um politologische Implikationen in seiner Konzeption. Als nächstes sind
die soziologischen Aspekte zu nennen. Weiter sind die ethischen und dabei auch die rechtlichen
Grundlagen zu betrachten. Als viertes haben pädagogische und psychologische Momente zentrale
Bedeutung. Und die zukunftsoffene, praxisorientierte und handlungstheoretische Betrachtung - z.T.
aus betriebwirtschaftlicher Sicht - kann ebenfalls nicht unberücksichtigt bleiben.
Diese Denkrichtungen sind ebenso im Zusammenhang zu sehen wie auch die Teilbereiche der
Konzeption. Eine isolierte Betrachtung nur eines Teils - z.B. der Inneren Führung und dort speziell
nur der Menschenführung in Streitkräften - oder aus dem Blick nur einer Disziplin wird die Tiefe
der Baudissinschen Gedanken nicht ausloten können. Die Baudissin-Forschung wird daher
interdisziplinär ansetzen müssen, sie kann nicht der Historiographie überlassen bleiben und darf
nicht den Bezug zur Praxis in Wissenschaft, Politik und Militär verlieren.
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1 Zu beiden Veranstaltungen: Information für die Truppe 8/1994, S. 56-65.
2 Die Arbeiten der Fellows sind in einem Symposium im November 2000 vorgestellt worden.
3 Hilmar Linnenkamp/Dieter S. Lutz (Hrsg), Innere Führung. Zum Gedenken an Wolf Graf v. Baudissin, Baden-Baden
1995.
4 Wolf Graf v. Baudissin. Major - POW. 23 Zeilen-B riefe. 1943 - 1946. Hrsg. von Dagmar Gräfin v. Baudissin. Hamburg
(Selbstverlag) 1994.
5 Nerger, Uwe, Wolf Graf v. Baudissin - Eine biographische Skizze, in: Führungsakademie der Bundeswehr (Hrsg.),
Jahresschrift 1994/1995; Richter, Frank, Baudissins Wirken als Brigadekommandeur. Hamburg MS 1997. Renk,
Hartmut, Baudissins Wirken als deutscher General bei AFCENT und SHAPE. Hamburg MS 1999.
6 Uwe Hartmann ua., Wolf Graf v. Baudissin, in: Detlef Bald ua. (Hrsg.), Klassiker der Pädagogik im deutschen Militär.
Baden-Baden 1999. Detlef Bald, Wegbereiter der Militärreform in den fünfziger Jahren: Wolf Graf von Baudissin und
Günter Will, in- Detlef Bald ua. (Hrsg), Vom Krieg zur Militärreform. Zur Debatte um Leitbilder in Bundeswehr und
Nationaler Volksarmee. Baden-Baden 1997, S. 57-74. S. auch die Dauerausstellung in der Generalleutnant-Graf-v.-
Baudissin-Kaseme zum Thema Baudissin und die Stabsoffizierausbildung der Bundeswehr'.
7 Baudissin hat seine Schriften und Reden immer nur in Zeitschriften oder als Einzelbeiträge in Readem uä.
veröffentlicht. Zwei Sammelbände mit seinen Arbeiten sind bisher erschienen: Soldat für den Frieden. Entwürfe für eine
zeitgemäße Bundeswehr. Hrsg. Von Peter v. Schubert. München 1969 sowie: Nie wieder Sieg! Programmatische
Schriften 1951 - 1981. Hrsg. von Cornelia Bührle und Claus v. Rosen. München 1982. Diese SchriftensammIungen sind
derzeit vergriffen und werden auch vom Verlag Piper nicht mehr in der vorliegenden Form neu aufgelegt. In der
Ausgabe von 1982 befindet sich die einzige umfassende Bibliographie.
8 Der Nachlass Baudissins befindet sich derzeit auf mehrere Orte verteilt: Sein privatdienstlicher Briefwechsel bis 1982
liegt im Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg/ Breisgau. Seine Arbeiten aus der Zeit als Direktor des IFSH sind dort
archiviert. Die Sammlung seiner Schriften, Manuskripte und weiterer Korrespondenzen sowie privaten Dokumente ist
mir als Baudissins Nachlassverwalter zueigen gegeben worden; sie ist derzeit in den Räumen der Baudissin-Kaseme
der Führungsakademie der Bundeswehr untergebracht. Darüber hinaus ist zu vermuten, dass weitere Unterlagen aus
Baudissins Feder sich noch bei verschiedenen seiner Weggenossen befinden, welche in den drei genannten
Sammlungen nicht erfasst sind; dies dürfte besonders für die Frühzeit seines Wirkens zu treffen.
9 Siehe dazu u.a. Claus Frhr.v.Rosen: Führung im Militär, in: Alfred Kieser ua. (Hrsg.), Handwörterbuch der Führung.
Reihe: Enzyklopädie der Betriebwirtschaftslehre X. Stuttgart 1995 (2), Spalte 1526ff. Ders., Baudissin und die Praxis der
Inneren Führung, in: Uwe Hartmann ua. (Hrsg.), Reform und Beteiligung. Frankfurt/M. 1994 (2).
10 Erste Ansätze für die Beantwortung dieser Frage s. bei Claus v. Rosen, Wolf Graf von Baudissin zum 75. Geburtstag,
in: Wolf Graf von Baudissin, Nie wieder Sieg! Programmatische Schriften 1951 - 1981. München 1982. Ders., Ost oder
West - "Gedanken zur deutsch-europäischen Schicksalsfrage", in: Hilmar Linnenkamp ua. (Hrsg.): Innere Führung. Zum
Gedenken an Wolf Graf von Baudissin. Baden-Baden 1995. Ders., Geistige Grundlagen in Werk und Wirken von Wolf
Graf v. Baudissin, in: Führungsakademie der Bundeswehr (Hrsg.), Jahresschrift 1994/1995. Hamburg 1995.
11 Vgl. Claus v. Rosen, Baudissin und die Praxis der Inneren Führung a.a.0.
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