Prof. Dr. Ursula Schröder ist Direktorin des IFSH (c) IFSH

Außen- und Sicherheitspolitik im Wandel. Eine Renaissance des Imperialismus?

Harburger Gespräche mit Prof. Dr. Ursula Schröder
Dienstag, 19:00 - 22:00 Uhr
PHNX Aparthotel, Hannoversche Str. 88a, Hamburg

Die internationale Ordnung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel: Neue Machtzentren entstehen, geopolitische Rivalitäten verschärfen sich, und internationale Politik wird zunehmend durch strategische Interessen und globale Einflusskämpfe geprägt. Doch was bedeuten diese Entwicklungen konkret für uns? Erleben wir gar eine Renaissance imperialer Machtpolitik?
Diesen Fragen widmen sich die nächsten Harburger Gespräche am Dienstag, dem 28. April.

Unter dem Titel „Außen- und Sicherheitspolitik im Wandel. Eine Renaissance des Imperialismus?““ diskutieren Gäste aus Politik, Wissenschaft und sicherheitspolitischer Praxis über die aktuellen globalen Machtverschiebungen und ihre Auswirkungen auf Deutschland und Europa:

  • Metin Hakverdi, Transatlantikkoordinator der Bundesregierung
  • Ziad Al-Asmar, Generalstabsoffizier und Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik
  • Prof. Dr. Ursula Schröder, Wissenschaftliche Direktorin des IFSH
  • Die Moderation übernimmt Holger Lange, Staatsrat a.D.

Die Harburger Gespräche verstehen sich als offenes Forum für politische Debatte und bringen regelmäßig Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um komplexe außen- und sicherheitspolitische Entwicklungen verständlich zu machen und gemeinsam zu diskutieren. Die Veranstaltung wird von der SPD Hamburg-Harburg organisiert. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter: harburger-gespraeche@spd-hamburg.de

Zurück