Das Parlament der Wehrpflichtigen tagt in Berlin. © Bundeswehr | Bienert

Wie gelingt eine sachliche Debatte über den Wehrdienst?

Beitrag zum Deutschen Forum Sicherheitspolitik 2026
Virtuelle Diskussion via ZOOM
Donnerstag, 13:00-14:30 Uhr

Die Diskussion über eine Neugestaltung des Wehrdienstes wird in Deutschland derzeit sehr emotional geführt. Häufig prallen zugespitzte Positionen aufeinander, in denen Schlagworte wie „Kriegstreiber“ oder „Drückeberger“ dominieren und eine sachliche Auseinandersetzung erschweren. Die Debatte berührt grundlegende Fragen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens: das Verständnis von Freiheit, die Pflichten von Bürgerinnen und Bürgern sowie die Anforderungen an Gerechtigkeit und Fairness. Gerade junge Menschen spüren, dass der Wehrdienst weit über organisatorische oder militärische Fragen hinausgeht. 

Gleichzeitig gibt es nachvollziehbare Gründe für unterschiedliche Reformideen. Umso wichtiger ist es, wie wir darüber sprechen: respektvoll, informiert und offen für verschiedene Perspektiven. Vor diesem Hintergrund diskutieren wir in unserem Panel folgende Fragen: Wie kann eine Wehrdienstreform gelingen, ohne die Gesellschaft zu spalten? Welche Rolle spielen Politik, Bildung und Medien für eine faire Debatte? Und wie schaffen wir es, den gesellschaftlichen Dialog über kontroverse Fragen wieder zu stärken? 

Unsere Sprecherinnen und Sprecher:

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich via IFSH über diesen Link verbindlich zu der Veranstaltung an. Sie erhalten die Zoom-Einwahldaten nach der Registrierung.
Für Rückfragen steht Ihnen Theres Klose (berlin@ifsh.de) gern zur Verfügung.

Diese Veranstaltung ist ein Beitrag zum Deutschen Forum Sicherheitspolitik 2026. Das Deutsche Forum Sicherheitspolitik (DFS) ist ein Veranstaltungsformat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) unter der Beteiligung mehrerer Think Tanks, Stiftungen und Organisationen, die ein breitgefächertes Diskussionsangebot bereitstellen. Weitere Informationen zum jährlich stattfindenden DFS finden Sie hier

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