Wie gehen wir mit hybriden Bedrohungen um? Lehren aus dem Ukraine-Krieg

Paneldiskussion mit Thilo Geiger
Montag, 18 Uhr
Rathaus Erfurt
Fischmarkt 1, Erfurt

Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine 2022 ist die Bedrohung durch Cyberangriffe und soziale Desinformationskampagnen gestiegen. Als Teil einer hybriden Kriegsführung sind sie auch in Deutschland an der Tagesordnung. Ziel dieser Angriffe ist es, die Bevölkerung zu verunsichern, politische Entscheidungsprozesse zu beeinflussen und militärische Handlungsfähigkeit zu schwächen. Wie also können Staat und Gesellschaft resilienter gegenüber diesen Gefahren werden und welche Lehren können Deutschland und insbesondere Thüringen aus den Erfahrungen der Ukraine ziehen?
Darüber diskutiert am 14. September im Erfurter Rathaus der IFSH-Wissenschaftler und Generalstabsoffizier Thilo Geiger mit Vasyl Vitenko (Vorsitzender der Ukrainischen Landsleute in Thüringen e.V.) und Kerry Hoppe (Bundesvorstand der FDP und Reserveoffizierin der Bundeswehr). Moderiert wird die Veranstaltung von Thomas Nagel (Friedrich-Naumann-Stiftung).

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. und der Friedrich-Naumann-Stiftung. Weitere Informationen finden Sie hier.

Der Eintritt ist frei.

Eine Anmeldung bis zum 11.09.2026 ist erforderlich.

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