Mit Kaffee, Franzbrötchen und einer ersten Kennenlernrunde startete der mittlerweile 25. Jahrgang des Masterprogramms Peace and Security Studies Anfang Oktober ins Studium. Die Einführungstage am IFSH boten den Studierenden ein abwechslungsreiches Programm mit Kurswahl, Campusführung und viel Zeit zum Austausch. Die Studierenden lernten die Partnerinstitute kennen, der Alumni-Verein informierte über Vernetzungsmöglichkeiten und zukünftige „Job Days“. Die Studiengangssprecher:innen des höheren Jahrgangs gaben darüber hinaus praktische Tipps für den Studienalltag.
Vor den Studierenden liegen nun zwei intensive Jahre, in denen sie sich mit Fragen der Friedensforschung und Sicherheitspolitik auseinandersetzen, aktuelle Entwicklungen analysieren und eigene Forschungsfragen entwickeln. Eine Exkursion nach Berlin inklusive Besuch verschiedener staatlicher und zivilgesellschaftlicher Einrichtungen sowie das Praktikum ergänzen das Programm und ermöglichen den Studierenden praktische Einblicke. Die Vielfalt des Programms spiegelt sich auch in der Zusammensetzung der Studierenden wider. Neben Absolvent:innen der Politik- und Sozialwissenschaften gehören in diesem Jahr auch Studierende mit Abschlüssen in Rechtswissenschaften, Polizeivollzugsdienst, Engineering und Medienwissenschaften dazu. Dr. Anne Menzel, akademische Koordinatorin des Studiengangs, betonte in ihrem Begrüßungsvortrag die aktuelle politische Relevanz der Studieninhalte sowie die Herausforderungen, vor denen Friedensforschung und wissenschaftliche Politikberatung zu Frieden und Sicherheit derzeit stehen.
Der Master Peace and Security Studies vermittelt seit nunmehr 25 Jahren fundiertes Wissen in der Friedensforschung und Sicherheitspolitik und zeichnet sich durch seine interdisziplinäre Ausrichtung und die enge Verbindung von forschungs- und praxisorientiertem Lernen aus. Er wird in Kooperation mit der Universität Hamburg durchgeführt und von einer Vielzahl von Instituten im Kooperationsverbund Friedensforschung und Sicherheitspolitik (KoFrieS) getragen. Eine Bewerbung ist jährlich zum Wintersemester möglich.
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