Dr. Louise Ridden

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Vita

Louise Ridden ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IFSH und akademische Koordinatorin der Forschungseinheit Promise of Security in Catastrophic Times. Zuvor war sie als Postdoktorandin an der Universität Tampere in Finnland im Forschungsprojekt Central and Eastern European Security Hub (CEEShub) im Rahmen des Horizon Europe Twinning-Programms tätig und arbeitete zudem in Projekten zu nachhaltigen Sicherheitspraktiken. Sie promovierte an der Aberystwyth University in Großbritannien und verbrachte ein Semester am Centre for International Studies and Research (CERIUM) der Universität Montreal. Während ihrer Promotion arbeitete Louise Ridden außerdem als Tutorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des UKRI Network+ Creating Safer Space Projekts.

Forschungsprofil

Louise Ridden beschäftigt sich in ihrer Forschung mit körperlichen, räumlichen und zeitlichen Dimensionen von Gewalt und Gewaltlosigkeit. Zuvor beschäftigte sie sich mit gewaltfreier ziviler Verteidigung (UCP). Aktuell untersucht sie die Krisenvorsorge (preparedness) in den nordischen Staaten, insbesondere Finnland und Schweden. Empirisch beschäftigt sie sich mit der Darstellung und Vermittlung von (Nicht-)Gewalt in musealen Kontexten.

  • Feministische politische Theorien zu Gewalt und Gewaltlosigkeit
  • Kriegsvorbereitung und Militarisierung
  • Gewaltfreie zivile Verteidigung (UCP) und ziviler Selbstschutz
  • Feministische Friedensforschung
  • Beziehungsorientierte Theorien der Internationalen Beziehungen

Mitgliedschaften & Aktivitäten

  • Ko‑Leitung des Forschungsnetzwerks Pacifism and Nonviolence
  • Non-Resident Fellow Tampere Peace Research Institute (TAPRI)

Ausgewählte Veröffentlichungen