Dr. Philipp Schulz (c) IFSH

Neue Buchserie: Männlichkeitsvorstellungen in der globalen Politik

Bei Edinburgh University Press ist mit Edinburgh Studies on Masculinities in Global Politics eine neue wissenschaftliche Buchreihe gestartet. Federführender Herausgeber ist Dr. Philipp Schulz, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IFSH. 

Die Buchreihe widmet sich der Rolle von Männlichkeitsbildern in der globalen Politik, in den internationalen Beziehungen sowie in der Friedens- und Konfliktforschung. Im Zentrum steht die Analyse, wie Männlichkeitsvorstellungen Gewalt, Sicherheit, Diplomatie und politische Ordnungen beeinflussen. Mit diesem thematischen Fokus leistet die Buchreihe einen Beitrag zu aktuellen Debatten über Geschlecht, Macht und internationale Politik und eröffnet neue Perspektiven für die Friedens- und Sicherheitsforschung.

Mehr Informationen auf der Verlagsseite hier.

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