Podiumsdiskussion mit Franziska Stärk
Mittwoch, 19 Uhr
Dietrich-Bonhoeffer-Haus
Ziegelstraße 30, Berlin
Rüstung außer Kontrolle? Wege zu neuen Rüstungskontrollgesprächen
Die Welt rüstet auf, und auch Deutschland investiert Milliarden in neue Waffensysteme, während sich die Rüstungskontrolle in einer tiefen Krise befindet. Wichtige Verträge und Abkommen sind ausgelaufen oder wurden gekündigt. Auch Rüstungskontrollgespräche verlieren als politisches Instrument zunehmend an Bedeutung.
Welche Gefahren birgt diese Entwicklung und wie kann ein unkontrolliertes Wettrüsten verhindert werden? Welche Perspektiven gibt es für eine zeitgemäße Rüstungskontrolle?
Darüber diskutiert Franziska Stärk, Wissenschaftlerin im Forschungsbereich Rüstungskontrolle und Neue Technologien, am 11. November um 19 Uhr in Berlin gemeinsam mit Mitgliedern des Deutschen Bundestags: Jeanne Dillschneider (Bündnis 90/Die Grünen), Ralf Stegner (SPD) und Jan van Aken (Die Linke). Moderiert wird die Veranstaltung von Amelie Overmann von Brot für die Welt. Juliane Hauschulz, Kampagnensprecherin von “Friedensfähig statt erstschlagfähig” und Referentin der IPPNW führt in die Veranstaltung ein.
Der Eintritt ist frei. Eine Online-Teilnahme ist ebenfalls möglich.
Eine Anmeldung ist erforderlich über info@
friedensfaehig.de.
Weitere Informationen zur Podiumsdiskussion finden Sie hier.
Organisiert wird die Gesprächsrunde von der Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig“. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!« Die Kampagne ist ein Zusammenschluss von 56 Organisationen aus der Zivilgesellschaft und fordert ein internationales Abkommen zur Begrenzung landgestützter Mittelstreckenwaffen.