Ein mobiler Drohnen-Abwehrtrupp der ukrainischen Streitkräfte trainiert den Abschuss russischer Drohnen. (c) dpa Picture Alliance| Kay Nietfeld
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj war Ende vergangener Woche zu Gast bei Bundeskanzler Olaf Scholz. (c) dpa Picture Alliance / PIC ONE | Ben Kriemann
Dr. Ulrich Kühn (c) IFSH
Eine überwältigende Nachricht für die Teammitglieder: Der Friedensnobelpreis 2024 geht an die japanische NGO Nihon Hidankyo. (c) dpa Picture Alliance / ASSOCIATED PRESS | Kohei Choji
Anja Dahlmann leitet das Berliner Büro des IFSH. (c) IFSH
Die ukrainische Stadt Pokrowsk war in den vergangenen Wochen das Zentrum heftiger Angriffe der russischen Armee. (c) dpa Picture Alliance |CTK Photo/Darvik Maca Vojtech
Dr. Ulrich Kühn leitet den Forschungsbereich "Rüstungskontrolle und Neue Technologien" am IFSH. (c) IFSH
Die NATO-Militärstrategie sollte im Bereich der konventionellen Abschreckung überdacht werden, fordert Lukas Mengelkamp im WDR-5-Podcast "Politikum" (c) picture alliance Associated Press
Tim Thies ist unter anderem Experte für Hyperschallwaffen. (c) IFSH
Dr. Tobias Fella leitet das Projekt "Deep Cuts" am IFSH. (c) IFSH
IFSH-Direktorin Prof. Dr. Ursula Schröder hat das Friedensgutachten 2024 am 10. Juni auf der Bundespressekonferenz vorgestellt. (c) IFSH
Angehörige trauern um eine fünfköpfige Familie, die bei einem Kampfdrohen-Angriff in Charkiw ums Leben kam. (c) dpa Picture Alliance / NurPhoto | Maxym Marusenko
(c) Tamara Patton, Moritz Kütt, Alex Glaser, Alex Wellerstein
Militärparade auf dem Roten Platz: Der russische Präsident Wladimir Putin, der amtierende russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu und der Oberbefehlshaber der russischen Bodentruppen, Armeegeneral Oleg Saljukow (v.l.n.r.). (c) dpa | Picture Alliance |Russian President Press Office | Mikhail Klimentyev
Die Mitglieder der NATO (c) dpa Picture Alliance | dpa-infografik GmbH
Die Verwüstungen, die die US-Atomwaffentests im Pazifik, wie hier auf den Marshall-Inseln, anrichteten, sind bis heute sichtbar. (c) dpa Picture Alliance | akg-images
Menschen zeigen beim traditionellen Ostermarsch Schilder mit pro-russischen und pro-palästinensischen Aufschriften. (c) dpa Picture Alliance | Fabian Sommer
(c) dpa Picture Alliance | Christoph Hardt
Zwei Russinnen bei ihrer Stimmabgabe in einem Wahllokal in St. Petersburg. (c) dpa Picture Alliance / ZUMAPRESS | Igor Russak
Auch viele afrikanische Staaten haben in der Vergangenheit ihre Waffen aus Russland bezogen. Als Exportschlager galten vor allem Kalaschnikow-Sturmgewehre. (c) dpa Picture Alliance | ZUMAPRESS David Honl
Bundesverteidigungsminister Pistorius stellte sich nach Veröffentlichung des Skandals den Medien. (c) picture alliance / ROPI | Frandsen/EUC 451001455