Oberstleutnant i.G. Thilo Geiger (in der Mitte) diskutiert mit anderen Teilnehmenden auf der Podiumsdiskussion "4 Jahre Krieg in der Ukraine. Wie wirkt sich der Krieg auf Soldaten und Gesellschaft." (c) GSP e.V. Sektion Erfurt
Dr. Joanna Drake (5. Person von links) und Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal (direkt daneben) besuchten Mitte September das IFSH in Hamburg und informierten sich über die neuesten Erkenntnisse und Trends in der Sicherheits- und Klimaforschung. (c) IFSH
Dr. Sabine Mokry forscht am IFSH unter anderem zu sicherheitspolitischen Verflechtungen zwischen autoritären Staaten. (c) IFSH
Der Workshop zu militarisierten Männlichkeiten und Menschenrechtsuntersuchungen brachte Anfang September in Genf Expert:innen aus Forschung und Praxis zusammen. (c) IFSH
Stellten ihre Forschung auf der internationalen Konferenz EISA in Lissabon vor (v.l.n.r.): Dr. Benjamin Hofbauer, Franziska Stärk, Dr. Delf Rothe, PD Dr. Hendrik Hegemann und Lukas Mengelkamp. (c) IFSH
Der Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt dominierte am Tag danach nicht nur die Titelseiten der deutschen Zeitungen. (c) picture alliance/dpa | Christoph Reichwein
Alles ist möglich nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt? AfD-Parteimitglieder feiern ihren Wahlsieg am Abend des 6. Septembers in Magdeburg. (c) picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow
Die AfD könnte auch auf Verwaltungsebene die Migrationspolitik beeinflussen. (c) pixabay
Im Bereich der Bildung hat die AfD viel vor. Ihr Vorbild: die USA. (c) unsplash
Mehr anlasslose Polizeikontrollen? Das wäre im Sinne der AfD. (c) Pixabay
Eine Bundeswehrgruppe aus Köln tauschte sich während eines Besuchs in Hamburg mit IFSH-Wissenschaftlern über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse rund um die Thematik Abschreckung und Verteidigung gegen Russland aus. (c) IFSH
Eine AfD-Landesregierung könnte verpflichtende Ultraschallbetrachtungen vor Schwangerschaftsabbrüchen einführen. (c) pexels
Die AfD will Familien fördern, die den Staat entlasten - nicht umgekehrt. (c) pexels
Das von Dr. Anna Kreikemeyer geleitete Forschungsprojekt "Lokaler Frieden in Zentraleurasien" konnte erfolgreich abgeschlossen werden. (c) privat
Forschungsbereichsleiterin Dr. Hanna Pfeifer (links) mit Gastwissenschaftlerin Faouzia Zeraoulia. (c) IFSH
Rund 30 Teilnehmende aus der Stadtgesellschaft erarbeiteten friedliche Aushandlungsprozesse während des Workshops. (c) IFSH
Die Foto-Ausstellung "Climate no Future?" entstand aus dem Forschungsprojekt SECIMA heraus. (c) IFSH
Das internationale Netzwerk der Missing Peace Initiative kam Ende Juni 2026 in Oxford zusammen, um aktuelle Forschung zu konfliktbezogener sexualisierter Gewalt zu diskutieren. (c) Samuel Ritholtz, University of Oxford
Anne Menzel war Gastrednerin bei der Ausstellungseröffnung "Studieren im Krieg". (c) IFSH
Die Mitglieder des DFG-Netzwerk „Qualitative Forschung zur öffentlichen Meinung: Erneuerung einer klassischen Tradition zum Verständnis der gegenwärtigen Krisen demokratischer Politik" trafen sich in Göttingen. (c) MPI MMG
Gehören seit Juni 2026 dem Präsidium der Jungen Akademie an (v.l.n.r.): Hani Harb, Lea Luka Sinau, Hanna Pfeifer, Maximilian Schäfer, Mira Sievers. (c) Die Junge Akademie/Bernd Brundert
Laís Clemente Pereira (adelphi Global) leitete die Szenarienübung an. (c) Delf Rothe
Dr. Hanna Pfeifer (IFSH), Dr. Ilyas Saliba (Mitte, Universität Erfurt) und Manuel Hartung (ZEIT STIFTUNG BUCERIUS) sprachen über die Grenzen des Zumutbaren für Wissenschaftler:innen und mögliche Lösungsansätze. (c) Mathis Bauer / ZEIT STIFTUNG BUCERIUS
Dr. Philipp Schulz (c) IFSH
Mitglieder der Arbeitsgruppe „Europe, Peace and Security“ des europäischen Wissenschaftsnetzwerks PEACE trafen sich Ende Mai 2026 in der litauischen Kaunas University of Technology. (c) Ainus Lašas
Das Friedensgutachten 2026 wurde am 8. Juni 2026 auf der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt. (c) picture alliance dpa A3922 Britta Pedersen
Die Direktor:innen der führenden deutschen Friedens- und Konfliktforschungsinstitute stellten am 8. Juni das Friedensgutachten 2026 auf der Bundespressekonferenz in Berlin vor. V.l.n.r.: Prof. Dr. Ursula Schröder (IFSH), Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (PRIF), Prof. Dr. Conrad Schetter (bicc) und Prof. Dr. Tobias Debiel (INEF). (c) PRIF